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Eintrag von Hans Bieri
erstellt am 08.04.2007-10:47

Nehmt dieses Gedicht einfach auf in euer Herz.

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die des Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da hab ich dich getragen.“

Dieses Gedicht wurde am 10. Oktober 1964 geschrieben, von Margaret Fishback Powers aus Canada
Hans Bieri
hb44@bluewin.ch


Eintrag von Thomas Hoffmann
erstellt am 07.04.2007-01:44

Suche deutschsprachige Christen in der Naehe von Dayton Ohio - USA.

Danke


Eintrag von Hans Bieri
erstellt am 06.04.2007-21:35

Horcht und fühlt wie nah uns Gott und Jesus Christus ist!

Mein Bekenntnis an Gott und Jesus Christus.

An alle Menschen dieser Welt, schreie ich dies heraus, auch wenn es einmal mein Leben kostet.

Ich liebe Gott, meinen Herrn und Jesus Christus
von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft,
mit meinem ganzen Tun und all meinem Denken,
jetzt in dieser Minute, in dieser Stunde, Heute und bis in alle Ewigkeit. - Amen

Ich versuche täglich, meine Feinde mehr zu lieben,es gelingt mir immer besser.
Denn Jesus sagt: Liebe deine Feinde,
liebe deinen nächsten wie dich selbst.
Dies ist das zweitwichtigste Gebot.
Das höchste Gebot steht oben auf dieser Seite!

Diese Worte kommen nicht von mir, denn Du Herr, hast sie mir gegeben.
Ich suchte Dich schon als ich noch klein war,
Du hast mir Weisheit gegeben, Du hast mir schon sehr früh gezeigt was
Liebe ist - die Liebe steht ganz oben, beim höchsten Gebot.
Du machst es mir leicht in meinem Leben, Du gibst mir immer alles was ich brauche
und gerade immer im rechten Moment. Ich fühle ganz fest - Du bist ganz nah bei mir.

Es macht mich traurig wie wir Menschen Götzen anbeten, Börse, Lotto, Bankkonto usw. Und wir wundern uns noch, wenn es uns schlecht geht.
Es ist genau gleich wie vor 2000 Jahren, Du sagtest:
Ihr habt Augen zum sehen und seht doch nichts
und habt Ohren zum hören und hört doch nichts.
Mein lieber Gott, lieber Vater, mein lieber Jesus Christus gib mir Kraft, mach mich zu Deinem Werkzeug, sodass ich viele Ungläubige überzeugen kann, wie gross Deine Liebe zu uns ist.
Es gibt nur Dich, ich liebe Dich ganz ganz fest,
nichts ist für mich wichtiger als Du, mein Herr und Jesus Christus.

Du warst, Du bist und Du wirst sein bis in alle Ewigkeit, alles wird vergehen, aber Deine Liebe wird bestehen.
Ich danke Dir von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft mit all meinem Tun und Denken, ich glaube ganz ganz fest an Dich.

Wende Dich an Jesus Christus
Ihm ist alle Macht gegeben
im Himmel und auf Erden!

Mein Bekenntnis habe ich geschrieben am 4.10.1997 um 04.00 Uhr.
Hans Bieri aus der Schweiz hb44@bluewin.ch


Eintrag von Hans Bieri
erstellt am 28.03.2007-09:46

Ich grüsse alle ganz herzlich und wünsche Euch einen schönen Tag!
Worte aus meinem Leben.....
Das schwierigste, das ich in meinem Leben erlebt habe ist, wie bringe ich meinen Mitmenschen bei, dass es Gott und Jesus Christus gib.

Eines Tages schrieb ich diese Worte:
Heisser gelber Sand!

Du sagst: „Ich glaube nicht an Gott und auch nicht an Jesus Christus.“

Was sagst Du mir, nachdem Du diese Worte gelesen hast?
Für welchen Weg entscheidest Du dich?

Es gibt nur einen Weg, der zum frischen, kühlen Wasser – zu Gott und Jesus Christus führt!

Heisser gelber Sand, ringsherum nichts als Wüste. Die Sonne brennt unerträglich, keine Wolke am Himmel, nirgends Wasser, kein entrinnen ......

Inmitten dieser Wüste, stolperst Du auf einem schon fast unsichtbaren Weg durch diesen heissen Sand, kurz vor dem verdursten, Deine Lippen sind aufgesprungen, die Haut ist ausgetrocknet, Dir ist schwindlig, Du fällst zu Boden, Dein Gesicht berührt den glühend heissen Sand. Die Besinnung kommt zurück – Du denkst, dies ist das Ende.
Du hebst den Kopf und suchst mit blinzelnden Augen den weiten Horizont. Da auf einmal siehst Du vor Dir, dass der Weg sich scheidet – eine Spur links, eine Spur rechts.
Plötzlich bist Du wieder voll bei Sinnen, Du siehst gegen die Sonne, plötzlich fällt ein Schatten auf Dich, vor Dir steht ein Mann, Du siehst nur die Umrisse, er kommt näher zu Dir, hilft Dir wieder auf die Beine und sagt: „Mein liebes Kind, nimm den „rechten Weg“, er führt Dich in kurzer Zeit zu einer Oase mit frischem, kühlen Wasser\".
Gleich darauf war der Mann wieder verschwunden.

Welchen Weg nimmst Du?
Sicher kein Problem, natürlich dieser, der zum Wasser führt.
Besinn Dich gut auf Dein Leben und entscheide weise!

Diese Worte habe ich am 16.Dezember 1999 um Mitternacht geschrieben.
Hans Bieri aus der Schweiz.
Jesus sagt: Alle, die auf mein Wort hören
und dem vertrauen, der mich gesandt hat,
werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt.
Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen
und das unvergängliche Leben erreicht. Joh. 5, 24
hb44@bluewin.ch


Eintrag von Hermann Fritz
erstellt am 28.02.2007-17:36

Wir waren schon länger nicht mehr auf Eurer Homepage. Da tut sich was. Klasse. Und dass Ihr den EEAA-Level C anstrebt - wichtig und richtig für alle C-Absolventen. Weiter so!
Seid herzlich gegrüßt, und großes Lob an den Webmaster!

Eure Bettina und Hermann Fritz, Köln


Eintrag von Kristina    
erstellt am 07.09.2006-16:48

Das Teencamp06 war mega geil
Schöne Grüße an alle die dabei waren Kristina


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