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Dienstag, 1. Dezember 2015

M: Jesaja 40,12–31   A: Hebräer 10,32–39

 

„Mit wem wollt ihr mich also vergleichen, dem ich gleich sei? spricht der Heilige.“ Jesaja 40,25

 

Jesaja malt uns eindrücklich vor Augen, was den Gott Israels von den toten Götzen unterscheidet. Dabei bedient er sich des Stilmittels der Ironie, um seinem Volk zu zeigen, wie töricht es ist, auf die Nicht-Götter zu vertrauen. „Wer zu arm ist (einen goldenen Götzen anzubeten), der wählt ein Holz, das nicht fault und sucht einen Meister, ein Götzenbild zu fertigen, das nicht wackelt.“ Angesichts dieses Vergleichs muss es doch jedem einleuchten, wie unsinnig dieses Verhalten ist. - Noch heute setzen Menschen ihr Vertrauen auf Dinge, die letztlich nicht helfen. Hier ist es unsere Aufgabe als Christen, immer wieder den lebendigen Gott ins Spiel zu bringen.


Klaus Schmidt


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