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Dienstag, 14. Juni 2016

M: 2. Mose 2,1-10   A: Richter 10,6-16

 

„Und sie nannte ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.“ 2. Mose 2,10b

 

Die dritte Attacke des Pharaos gegen Israel – alle Knaben in den Nil zu werfen (1,22) – scheitert an der „Ironie des Schicksals“. Ausgerechnet die Pharaonentochter fischt einen davon aus dem Nil und zieht ihn groß. Und dieses Kind mit dem typisch ägyptischen Namen Mose (= Sohn) wird der Befreier Israels. Im Hebräischen heißt Mose „Herauszieher“ – Ironie des Namens. Aus dem aus dem Nil Gezogenen wird der, der Israel aus Ägypten herauszieht, der es aus der Sklaverei herausführt. Im Hintergrund ist Gott nämlich bereits dabei, die Befreiung Israels aus dem Joch vorzubereiten. Und dafür bereitet er den Mann zu, den er dafür gebrauchen wird. Und er benutzt dafür sogar die Führungselite Ägyptens. Der Mensch denkt, und Gott lenkt.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 2,1-10

1 Und es ging hin ein Mann vom Hause Levi und nahm ein Mädchen aus dem Hause Levi zur Frau.2 Und sie ward schwanger und gebar einen Sohn. Und als sie sah, dass es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate.3 Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte, machte sie ein Kästlein von Rohr und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind hinein und setzte das Kästlein in das Schilf am Ufer des Nils.4 Aber seine Schwester stand von ferne, um zu erfahren, wie es ihm ergehen würde.5 Und die Tochter des Pharao ging hinab und wollte baden im Nil, und ihre Gespielinnen gingen am Ufer hin und her. Und als sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen.6 Und als sie es auftat, sah sie das Kind, und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie und sie sprach: Es ist eins von den hebräischen Kindlein.7 Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und eine der hebräischen Frauen rufen, die da stillt, dass sie dir das Kindlein stille?8 Die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin. Das Mädchen ging hin und rief die Mutter des Kindes.9 Da sprach die Tochter des Pharao zu ihr: Nimm das Kindlein mit und stille es mir; ich will es dir lohnen. Die Frau nahm das Kind und stillte es.10 Und als das Kind groß war, brachte sie es der Tochter des Pharao, und es ward ihr Sohn und sie nannte ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.

Abendlese: Richter 10,6-16

6 Aber die Israeliten taten wiederum, was dem HERRN missfiel, und dienten den Baalen und den Astarten und den Göttern von Aram und den Göttern von Sidon und den Göttern Moabs und den Göttern der Ammoniter und den Göttern der Philister und verließen den HERRN und dienten ihm nicht.7 Da entbrannte der Zorn des HERRN über Israel und er verkaufte sie unter die Hand der Philister und Ammoniter.8 Und sie zertraten und zerschlugen Israel zu jener Zeit achtzehn Jahre lang, nämlich ganz Israel jenseits des Jordans im Land der Amoriter, das in Gilead liegt.9 Dazu zogen die Ammoniter über den Jordan und kämpften gegen Juda, Benjamin und das Haus Ephraim, sodass Israel sehr geängstigt wurde.10 Da schrien die Israeliten zu dem HERRN und sprachen: Wir haben an dir gesündigt, denn wir haben unsern Gott verlassen und den Baalen gedient.11 Aber der HERR sprach zu den Israeliten: Haben euch nicht auch unterdrückt die Ägypter, die Amoriter, die Ammoniter, die Philister,12 die Sidonier, die Amalekiter und Maoniter? Aber ich half euch aus ihren Händen, als ihr zu mir schriet.13 Dennoch habt ihr mich verlassen und andern Göttern gedient. Darum will ich euch nicht mehr erretten.14 Geht hin und schreit zu den Göttern, die ihr erwählt habt; lasst diese euch helfen zur Zeit eurer Bedrängnis!15 Aber die Israeliten sprachen zum HERRN: Wir haben gesündigt, mache du es mit uns, wie dir's gefällt; nur errette uns heute!16 Und sie taten von sich die fremden Götter und dienten dem HERRN. Da jammerte es ihn, dass Israel so geplagt wurde.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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