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Dienstag, 17. Mai 2016

M: 1. Korinther 10,1-13   A: Apostelg. 4,23-31

 

„Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr’s ertragen könnt.“ 1. Kor. 10,13

 

Warum haben wir als Christen das Alte Testament? Ein Grund besteht darin, dass uns die Geschichte des Volkes Gottes als Vorbild dienen soll (V. 6 und V. 11). Dieser Abschnitt mit seinen Beispielen vom Götzendienst Israels und seinem Abfall von Gott spricht eine ernste Warnung aus. Sie soll uns dazu ermahnen, dass wir mit dem Heil Gottes nicht leichtfertig umgehen: „Wer zu stehen meint, der gebe acht, dass er nicht fällt“ (V. 12). Paulus will uns damit keine Angst einjagen, sondern uns vor Augen führen, dass wir in einem geistlichen Kampf stehen. Nur mit Gottes Hilfe können wir ihn gewinnen – nicht im selbstsicheren Vertrauen auf unsere Kraft. Es ist sehr ermutigend, dass dieser Abschnitt mit einer Verheißung endet.

 

Morgen- und Abendlese:

Morgenlese: 1. Korinther 10,1-13

1 Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit darüber lassen, dass unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer gegangen sind;2 und alle sind auf Mose getauft worden durch die Wolke und durch das Meer3 und haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen4 und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; sie tranken nämlich von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war Christus.5 Aber an den meisten von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie wurden in der Wüste erschlagen.6 Das ist aber geschehen uns zum Vorbild, damit wir nicht am Bösen unsre Lust haben, wie jene sie hatten.7 Werdet auch nicht Götzendiener, wie einige von ihnen es wurden, wie geschrieben steht (2.Mose 32,6): »Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und stand auf, um zu tanzen.«8 Auch lasst uns nicht Hurerei treiben, wie einige von ihnen Hurerei trieben: und an einem einzigen Tag kamen dreiundzwanzigtausend um.9 Lasst uns auch nicht Christus versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und wurden von den Schlangen umgebracht.10 Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten und wurden umgebracht durch den Verderber.11 Dies widerfuhr ihnen als ein Vorbild. Es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf die das Ende der Zeiten gekommen ist.12 Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle.13 Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt.

 

Abendlese: Apostelg. 4,23-31

23 Und als man sie hatte gehen lassen, kamen sie zu den Ihren und berichteten, was die Hohenpriester und Ältesten zu ihnen gesagt hatten.24 Als sie das hörten, erhoben sie ihre Stimme einmütig zu Gott und sprachen: Herr, du hast Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht,25 du hast durch den Heiligen Geist, durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, gesagt (Psalm 2,1-2): »Warum toben die Heiden, und die Völker nehmen sich vor, was umsonst ist?26 Die Könige der Erde treten zusammen, und die Fürsten versammeln sich wider den Herrn und seinen Christus.«27 Wahrhaftig, sie haben sich versammelt in dieser Stadt gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels,28 zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss zuvor bestimmt hatten, dass es geschehen solle.29 Und nun, Herr, sieh an ihr Drohen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort;30 strecke deine Hand aus, dass Heilungen und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.31 Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimut.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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