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Dienstag, 19. Juli 2016

M: Markus 3,20-30   A: Lukas 6,27-35

 

„Wer aber den heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig.“ Markus 3,29

 

Um Lästerung gegen den heiligen Geist handelt es sich, wenn man die Kraft, aus der Jesus wirkt, Satan zuschreibt. Manche Christen haben Angst, aus Versehen dieses Vergehens schuldig geworden zu sein, z.B. in Zeiten des Zweifelns oder Klagens. Doch darüber sagt der Text nichts. Ein Christ kann nicht aus Versehen gegen den heiligen Geist lästern! Jemand, der sich für Christus entschieden hat, ist unwiderruflich mit dem heiligen Geist versiegelt (Epheser 1,13) und lässt sich von keiner Macht aus der Hand Gottes reißen (Römer 8,38.39). In diesem Textabschnitt geht es vielmehr um Pharisäer, die vorhaben Jesus zu töten und die seine Wundertaten Dämonen zuschreiben, und Jesus bewusst und aus falschen Motiven etwas unterstellen wollen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 3,20-30

20 Jesus ging nach Hause, und wieder strömten so viele Menschen bei ihm zusammen, dass er mit seinen Jüngern nicht einmal zum Essen kam.21 Als seine Angehörigen das erfuhren, machten sie sich auf, um ihn mit Gewalt zurückzuholen, denn sie sagten sich: "Er muss den Verstand verloren haben."22 Die Gesetzeslehrer, die von Jerusalem hergekommen waren, sagten: "Er ist mit Beelzebul6 im Bund. Und die Dämonen treibt er nur mit Hilfe des Obersten aller bösen Geister aus."23 Jesus rief sie zu sich und gab ihnen durch einige Vergleiche Antwort:"Wie kann denn Satan den Satan austreiben?24 Wenn ein Reich mit sich selbst im Streit liegt, kann es nicht bestehen.25 Und eine Familie, die sich zerstreitet, zerfällt.26 Wenn also der Satan gegen sich selbst aufsteht und mit sich selbst in Streit gerät, kann sein Reich nicht bestehen; es ist aus mit ihm.27 Andererseits kann niemand einfach so in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Besitz rauben. Erst wenn der Starke gefesselt ist, kann man sein Haus ausrauben.28 Ich versichere euch: Alle Sünden können den Menschen vergeben werden, selbst die Gotteslästerungen, die sie aussprechen.29 Wer aber den Heiligen Geist lästert, wird in Ewigkeit keine Vergebung finden. Mit dieser Sünde hat er ewige Schuld auf sich geladen."30 Das sagte er zu ihnen, weil sie behauptet hatten, er sei von einem bösen Geist besessen.

 

Abendlese: Lukas 6,27-35

27 "Doch euch, die ihr mir wirklich zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen!28 Segnet die, die euch verfluchen! Betet für die, die euch beleidigen!29 Schlägt dir jemand ins Gesicht, dann halt ihm auch die andere Wange hin! Wenn jemand deinen Umhang5 will, dann lass ihm auch das Hemd!30 Gib jedem, der dich bittet! Und wenn dir etwas weggenommen wird, dann versuche nicht, es wiederzubekommen!31 Behandelt alle Menschen so, wie ihr von ihnen behandelt werden wollt!32 Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welche Anerkennung habt ihr wohl dafür verdient? Denn so handeln auch die Sünder.33 Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welche Anerkennung habt ihr dafür verdient? Denn das tun auch die Sünder.34 Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es sicher zurückbekommt, welche Anerkennung verdient ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles wiederzubekommen.35 Ihr aber sollt gerade eure Feinde lieben! Ihr sollt Gutes tun, ihr sollt leihen und euch keine Sorgen darüber machen, ob ihr es wiederbekommt. Dann wartet eine große Belohnung auf euch und ihr handelt als Kinder des Höchsten. Denn er ist auch gütig gegen die Undankbaren und Bösen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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