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Dienstag, 23. August 2016

M: Markus 10,13-16   A: Amos 5,4-15

 

„Wer sich Gottes neue Welt nicht schenken lässt wie ein Kind, wird niemals hinein kommen.“ Markus 10,15

 

Voriges Jahr zu Weihnachten ereignete sich bei uns Folgendes: meine kleiner bekam von ihrer Oma einen Gutschein. Sie konnte  nicht sehr viel damit anfangen und sagte glatt: „So, Oma, jetzt hätte ich gerne noch ein Geschenk!“ Mir war das sehr peinlich, denn der Gutschein hatte einen großen Wert, doch meine Tochter blickte ihre Oma voller Erwartung und Vertrauen an, ganz sicher, dass diese noch mehr Gutes für sie bereit halten würde. Treten wir mit so einer Erwartung an Gott heran? Lassen wir uns von ihm so beschenken? Oder machen wir die Dinge kompliziert, weil wir meinen, uns etwas erarbeiten zu können oder zu müssen?

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 10,13-16

13 Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an.14 Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes.15 Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.16 Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

Abendlese: Amos 5,4-15

4 Denn so spricht der HERR zum Hause Israel: Suchet mich, so werdet ihr leben.5 Suchet nicht Bethel und kommt nicht nach Gilgal und geht nicht nach Beerscheba; denn Gilgal wird gefangen weggeführt werden, und Bethel wird zunichte werden.6 Suchet den HERRN, so werdet ihr leben, dass er nicht daherfahre über das Haus Josef wie ein verzehrendes Feuer, das niemand löschen kann zu Bethel 7 die ihr das Recht in Wermut verkehrt und die Gerechtigkeit zu Boden stoßt.8 Der das Siebengestirn und den Orion macht, der aus der Finsternis den Morgen macht und aus dem Tag die finstere Nacht, der das Wasser im Meer herbeiruft und schüttet es auf den Erdboden - er heißt »HERR« -,9 der über den Starken Verderben kommen lässt und bringt Verderben über die feste Stadt.10 Sie sind dem gram, der sie im Tor zurechtweist, und verabscheuen den, der ihnen die Wahrheit sagt.11 Darum, weil ihr die Armen unterdrückt und nehmt von ihnen hohe Abgaben an Korn, so sollt ihr in den Häusern nicht wohnen, die ihr von Quadersteinen gebaut habt, und den Wein nicht trinken, den ihr in den feinen Weinbergen gepflanzt habt.12 Denn ich kenne eure Freveltaten, die so viel sind, und eure Sünden, die so groß sind, wie ihr die Gerechten bedrängt und Bestechungsgeld nehmt und die Armen im Tor unterdrückt.13 Darum muss der Kluge zu dieser Zeit schweigen; denn es ist eine böse Zeit.14 Suchet das Gute und nicht das Böse, auf dass ihr leben könnt, so wird der HERR, der Gott Zebaoth, bei euch sein, wie ihr rühmt.15 Hasset das Böse und liebet das Gute, richtet das Recht auf im Tor, vielleicht wird der HERR, der Gott Zebaoth, doch gnädig sein denen, die von Josef übrig bleiben.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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