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Dienstag, 24. Mai 2016

M: 1. Korinther 12,1-11   A: Jesaja 43,8-13

 

„So wie er es will, teilt er jedem und jeder in der Gemeinde die eigene Fähigkeit zu.“ 1. Korinther 12,11b

 

Es ist so eine Sache mit den Geistesgaben. In manchen Gemeinden werden sie stark betont, in anderen wiederum geht man eher vorsichtig damit um. Einige Christen berichten von deutlich ausgeprägten, übernatürlichen Fähigkeiten, andere haben scheinbar noch nie bedeutsame Erfahrungen damit gemacht. Was so oder so aber klar ist: Gaben sind kein Kennzeichen von besonderer Geistlichkeit, denn es ist nicht möglich, sie sich für herausragendes Verhalten oder ähnliches zu verdienen. Seien wir doch einfach offen dafür, uns mit dem beschenken zu lassen, was Gott für uns bereit hält und was wir an dem Ort brauchen, wo er uns hingestellt hat.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 12,1-11

1 Über die Gaben des Geistes aber will ich euch, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit lassen.2 Ihr wisst: als ihr Heiden wart, zog es euch mit Macht zu den stummen Götzen.3 Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist.4 Es sind verschiedene Gaben; aber es ist "ein" Geist.5 Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist "ein" Herr.6 Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist "ein" Gott, der da wirkt alles in allen.7 In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller;8 dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist;9 einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem "einen" Geist;10 einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.11 Dies alles aber wirkt derselbe "eine" Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.

 

Abendlese: Jesaja 43,8-13

8 Es soll hervortreten das blinde Volk, das doch Augen hat, und die Tauben, die doch Ohren haben!9 Alle Heiden sollen zusammenkommen und die Völker sich versammeln. Wer ist unter ihnen, der dies verkündigen kann und uns hören lasse, was früher geweissagt wurde? Sie sollen ihre Zeugen aufstellen und beweisen, so wird man's hören und sagen: Es ist die Wahrheit.10 Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr wisst und mir glaubt und erkennt, dass ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein.11 Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland.12 Ich hab's verkündigt und habe auch geholfen und hab's euch sagen lassen; und es war kein fremder Gott unter euch. Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und ich bin Gott.13 Ich bin, ehe denn ein Tag war, und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann. Ich wirke; wer will's wenden?

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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