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Dienstag, 26. April 2016

M: 1. Korinther 3,18–23   A: 1. Samuel 16,14–23

 

„… alles ist euer, ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes.“ 1. Kor. 3,23

 

Korinth hatte schon große Namen aufzuweisen: Paulus - der Weltmissionar. Gut ausgebildet und erfolgreich in seinem Dienst, Apollos - der begnadete Jude, der seinen jüdischen Landsleuten Paroli bieten konnte. Sie alle sind wichtig in Gottes Dienst. Aber das funktioniert nur, wenn sie zusammenarbeiten und sich in Gottes Dienst stellen lassen. Daher schreibt Paulus ganz klar: Die Boten Gottes sind alle Jesu Eigentum. Paulus warnt seine Jünger vor menschlichem Rühmen: „Darum rühme sich niemand eines Menschen“ (V. 21). Wir sollen uns als Jesu Jünger zu erkennen geben und uns freuen, wenn Jesus besonders begabte Menschen benutzt um sein Reich zu bauen. Wichtig ist: Jeder wird von Jesus in die Nachfolge gerufen, der „Ja“ zu ihm sagt.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 3,18–23

18 Niemand soll sich etwas vormachen. Wenn jemand meint, in der heutigen Welt als weise zu gelten, dann soll er sich doch für töricht halten lassen, damit er wirklich weise wird. 19 Denn was diese Welt für weise hält, ist nichts als Dummheit vor Gott. So steht es auch in der Schrift: "Er fängt die Klugen mit ihrer eigenen Schlauheit."1 20 Und: "Der Herr kennt die Gedanken der Weisen, er weiß, wie hohl sie sind." 21 Deshalb schwärme niemand für einen Menschen, denn euch gehört doch alles: 22 Paulus, Apollos, Kephas; euch gehört die ganze Welt, das Leben und der Tod, die Gegenwart und die Zukunft. 23 Doch ihr gehört Christus und Christus gehört Gott.

 

Abendlese: 1. Samuel 16,14–23

14 Von Saul jedoch wich der Geist Jahwes. Und ein böser Geist, den Jahwe geschickt hatte, begann ihn zu ängstigen. 15 Sauls Diener sagten zu ihm: "Offenbar hat Gott dir einen bösen Geist geschickt, der dir Angst macht. 16 Unser Herr möge seinen Dienern hier befehlen, dass sie einen Mann suchen, der Zither spielen kann. Wenn dann der böse Geist von Gott über dich kommt, kann er dir vorspielen, und es wird dir besser gehen." 17 Da sagte Saul zu seinen Dienern: "Sucht mir einen guten Zitherspieler und bringt ihn her." 18 Einer der jungen Männer sagte: "Ich kenne einen Sohn Isais aus Bethlehem, der gut spielen kann und außerdem ein tüchtiger Kämpfer ist. Er versteht es, immer das richtige Wort zu sagen, und sieht auch noch gut aus. Jahwe ist mit ihm." 19 Da schickte Saul Boten zu Isai und ließ ihm sagen: "Schick mir deinen Sohn David, der die Schafe hütet." 20 Isai holte einen Esel und belud ihn mit Broten. Dazu gab er einen Schlauch Wein und ein Ziegenböckchen und schickte alles mit David zu Saul. 21 So kam David zu Saul und trat in seinen Dienst. Saul gewann ihn sehr lieb und machte ihn zu seinem Waffenträger. 22 Isai ließ er sagen: "Lass David in meinem Dienst bleiben. Ich bin sehr zufrieden mit ihm." 23 Immer, wenn dieser Geist von Gott über Saul kam, nahm David die Zither und spielte darauf. So fand Saul Erleichterung. Es ging ihm besser, und der böse Geist verließ ihn.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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