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Dienstag, 29. Dezember 2015

M: Jesaja 53,6–12   A: 1. Johannes 4,11–16 a

 

„Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Sünden auf ihn“ Jesaja 53,6

 

Was für eine Liebe! Gott schickt seinen Sohn in die untersten und schwierigsten Situationen, um uns Menschen zu retten. Dieses Erlösungswerk gibt es in keiner anderen Religion. Der eigene Sohn nimmt alle Schmach und Folter auf sich, um unsere Sünden wegzuräumen. Das Wort für Sünde ‚hamartia‘ bedeutet Zielverfehlung. Jesus möchte uns aus dieser Ziellosigkeit holen und uns auf das Ziel ausrichten, das Gott uns gesetzt hat. In Philipper 2,5 finden wir eine schöne Parallelstelle. Am Ende heißt es dann: „Alle Zungen müssen bekennen, dass Jesus der Herr ist.“ Der untere Weg endet im Sieg.


Mark-Torsten Wardein


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