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Dienstag, 31. Mai 2016

M: 1. Korinther 14,13-25   A: 2. Kor. 1,23-2,4

 

„Aber ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Verstand, damit ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in Zungen.“ 1. Kor. 14,19

 

Als wir in Spanien einen evangelischen Radiosender betreuten, nahm meine Frau an einer Frauenkonferenz in Valencia teil. Die Botschaften waren gut, aber dann wurde es doch etwas sonderbar. Die Frauen sollten sich in einer Reihe aufstellen und dann die Zungenrede erlernen – mit Wortspielen etc. In Korinth wäre eine solche Konferenz hoch im Kurs gewesen. Denn die Zungenrede hob dort den Wert des Gläubigen. Paulus nimmt diese Entwicklung mit etwas Humor aufs Korn: Ich danke Gott, dass ich mehr in Zungen rede als ihr alle (V. 18). Dann aber kommt Paulus zur Pointe: Ich rede lieber fünf Worte mit meinem Verstand als 10.000 in Zungen, damit ich auch andere unterweise (V. 19)! Zusammengefasst: Andere können die Botschaft nur annehmen, wenn sie diese verstehen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 14,13-25

13 Wer also in Zungen redet, der bete, dass er's auch auslegen könne.14 Denn wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist; aber was ich im Sinn habe, bleibt ohne Frucht.15 Wie soll es denn nun sein? Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand; ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand.16 Wenn du Gott lobst im Geist, wie soll der, der als Unkundiger dabeisteht, das Amen sagen auf dein Dankgebet, da er doch nicht weiß, was du sagst?17 Dein Dankgebet mag schön sein; aber der andere wird dadurch nicht erbaut.18 Ich danke Gott, dass ich mehr in Zungen rede als ihr alle.19 Aber ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Verstand, damit ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in Zungen.20 Liebe Brüder, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Böses geht; im Verstehen aber seid vollkommen.21 Im Gesetz steht geschrieben (Jesaja 28,11-12): »Ich will in andern Zungen und mit andern Lippen reden zu diesem Volk, und sie werden mich auch so nicht hören, spricht der Herr.«22 Darum ist die Zungenrede ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die prophetische Rede aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen.23 Wenn nun die ganze Gemeinde an einem Ort zusammenkäme und alle redeten in Zungen, es kämen aber Unkundige oder Ungläubige hinein, würden sie nicht sagen, ihr seid von Sinnen?24 Wenn sie aber alle prophetisch redeten und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger hinein, der würde von allen geprüft und von allen überführt;25 was in seinem Herzen verborgen ist, würde offenbar, und so würde er niederfallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig unter euch ist.

 

Abendlese: 2. Kor. 1,23-2,4

23 Ich rufe aber Gott zum Zeugen an bei meiner Seele, dass ich euch schonen wollte und darum nicht wieder nach Korinth gekommen bin.24 Nicht dass wir Herren wären über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude; denn ihr steht im Glauben. 1 Ich hatte aber dies bei mir beschlossen, dass ich nicht abermals in Traurigkeit zu euch käme.2 Denn wenn ich euch traurig mache, wer soll mich dann fröhlich machen? Doch nur der, der von mir betrübt wird.3 Und eben dies habe ich geschrieben, damit ich nicht, wenn ich komme, über die traurig sein müsste, über die ich mich freuen sollte. Habe ich doch zu euch allen das Vertrauen, dass meine Freude euer aller Freude ist.4 Denn ich schrieb euch aus großer Trübsal und Angst des Herzens unter vielen Tränen; nicht damit ihr betrübt werden sollt, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich habe besonders zu euch.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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