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Donnerstag, 14. Juli 2016

M: 2. Mose 34,18-35   A: 1. Korinther 10,16.17

 

„Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist, erscheinen vor dem Herrscher, dem Herrn, dem Gott Israels.“ 2. Mose 34,23

 

Der erneuerte Bund beschreibt einige Treuepflichten Israels für das Leben im Land Kanaan. Eine davon ist die dreimalige Wallfahrt zum Heiligtum, nämlich zum Passafest und zum Wochenfest (Frühling), sowie zum Laubhüttenfest (Herbst). Damit bekundet Israel regelmäßig seine Verbundenheit mit seinem Gott. Für Männer war es ein Pflichttermin, für die Frauen nur, wenn sie dazu in der Lage waren, und Kinder wurden langsam daran gewöhnt. Für den frommen Israeliten stand aber weniger die Pflicht als vielmehr die Freude in der Gegenwart des Herrn im Vordergrund. Es ist gut, den wöchentlichen Termin der Verabredung mit Gott im Gottesdienst einzuhalten. Und es ist besser, wenn der Gottesdienst eine Freude ist.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 34,18-35

18 Das Fest der Ungesäuerten Brote sollst du halten. Sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot essen, wie ich dir geboten habe, zur Zeit des Monats Abib; denn im Monat Abib bist du aus Ägypten gezogen.19 Alle Erstgeburt ist mein, alle männliche Erstgeburt von deinem Vieh, es sei Stier oder Schaf.20 Aber den Erstling des Esels sollst du mit einem Schaf auslösen. Wenn du ihn aber nicht auslöst, so brich ihm das Genick. Alle Erstgeburt unter deinen Söhnen sollst du auslösen. Und dass niemand vor mir mit leeren Händen erscheine!21 Sechs Tage sollst du arbeiten; am siebenten Tage sollst du ruhen, auch in der Zeit des Pflügens und des Erntens.22 Das Wochenfest1 sollst du halten mit den Erstlingen der Weizenernte und das Fest der Lese, wenn das Jahr um ist.23 Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist, erscheinen vor dem Herrscher, dem HERRN, dem Gott Israels.24 Denn ich werde die Heiden vor dir ausstoßen und dein Gebiet weit machen und niemand soll dein Land begehren, während du dreimal im Jahr hinaufgehst, um vor dem HERRN, deinem Gott, zu erscheinen.25 Du sollst das Blut meines Opfers nicht darbringen zugleich mit dem Sauerteig, und das Opfer des Passafestes soll nicht über Nacht bleiben bis zum Morgen.26 Das Beste von den ersten Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. Du sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.27 Und der HERR sprach zu Mose: Schreib dir diese Worte auf; denn aufgrund dieser Worte habe ich mit dir und mit Israel einen Bund geschlossen.28 Und er war allda bei dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte und aß kein Brot und trank kein Wasser. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die Zehn Worte.29 Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg, hatte er die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand und wusste nicht, dass die Haut seines Angesichts glänzte, weil er mit Gott geredet hatte.30 Als aber Aaron und ganz Israel sahen, dass die Haut seines Angesichts glänzte, fürchteten sie sich, ihm zu nahen.31 Da rief sie Mose und sie wandten sich wieder zu ihm, Aaron und alle Obersten der Gemeinde, und er redete mit ihnen.32 Danach nahten sich ihm auch alle Israeliten. Und er gebot ihnen alles, was der HERR mit ihm geredet hatte auf dem Berge Sinai.33 Und als er dies alles mit ihnen geredet hatte, legte er eine Decke auf sein Angesicht.34 Und wenn er hineinging vor den HERRN, mit ihm zu reden, tat er die Decke ab, bis er wieder herausging. Und wenn er herauskam und zu den Israeliten redete, was ihm geboten war,35 sahen die Israeliten, wie die Haut seines Angesichts glänzte. Dann tat er die Decke auf sein Angesicht, bis er wieder hineinging, mit ihm zu reden.

 

Abendlese: 1. Korinther 10,16.17

16 Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?17 Denn "ein" Brot ist's: So sind wir viele "ein" Leib, weil wir alle an "einem" Brot teilhaben.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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