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Donnerstag, 15. September 2016

M: Jeremia 19,1-13   A: Philipper 1,19-26

 

„Und du sollst den Krug zerbrechen vor den Augen der Männer, die mit dir gegangen sind.“ Jeremia 19,10

 

Es ist unglaublich mit welcher Intensität Gott sein Volk zur Umkehr bringen will. Er nutzt dabei sogar sehr anschauliche Dinge. Jeremia soll einen Krug besorgen. Er soll öffentlich in Jerusalem zur Umkehr aufrufen und den Krug zerbrechen, damit es auch tatsächlich jeder versteht. Keiner kann mehr sagen: Ich habe doch nichts gewusst von dem Gericht. Es ist faszinierend, wie der lebendige Gott um sein Volk kämpft. Leider stößt er auf Unverständnis und Ablehnung. Das von Gott auserwählte Volk will einfach nicht auf den Schöpfer hören. Diese Leidenschaft Gottes kann uns auch motivieren, für unsere Mitmenschen zu kämpfen: Nehmen Sie Ihren Arbeitskollegen, Ihren Verwandten etc. mit ins Gebet – Gott antwortet und kann Umkehr bewirken.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 19,1-13

1 Jahwe sagte zu mir: "Kauf dir einen Krug vom Töpfer! Dann hol dir ein paar Älteste vom Volk und von den Priestern2 und geh mit ihnen zum Scherbentor hinaus ins Hinnomtal. Dort rufe Folgendes aus:3 'Hört das Wort Jahwes, ihr Könige von Juda und ihr Bewohner Jerusalems! So spricht Jahwe, der allmächtige Gott Israels: Passt auf! Ich bringe solches Unheil über diesen Ort, dass es jedem, der davon hört, in den Ohren dröhnt.4 Denn sie haben mich verlassen und mir diesen Ort durch Räucheropfer entfremdet, die sie anderen Göttern brachten, die weder sie noch ihre Vorfahren, noch die Könige von Juda gekannt haben. Dazu haben sie dieses Tal mit dem Blut unschuldiger Menschen getränkt.5 Dann haben sie Opferstätten für den Baal gebaut, um ihre Kinder darauf zu verbrennen, was ich ihnen nie befohlen habe. Niemals ist mir so etwas in den Sinn gekommen!6 Deshalb wird die Zeit kommen, spricht Jahwe, in der man diesen Ort nicht mehr Tofet oder Hinnomtal nennen wird, sondern Mordtal.7 An diesem Ort werde ich die Pläne der Leute von Juda und Jerusalem vereiteln. Ich lasse sie ihren Todfeinden in die Hände fallen und mit dem Schwert erschlagen. Ihre Leichen werde ich den Vögeln und den wilden Tieren zum Fraß vorwerfen.8 Ich werde diese Stadt zu einem Ort des Grauens und der Verachtung machen. Wer an ihr vorüberzieht, schüttelt über ihre Wunden entsetzt den Kopf.9 Und wenn eure Todfeinde die Stadt belagern, werdet ihr vor lauter Hunger das Fleisch eurer eigenen Kinder essen und euch zuletzt gegenseitig schlachten.'10 Dann zerschlage den Krug vor den Augen deiner Begleiter11 und sage zu ihnen: 'So spricht Jahwe, der Allmächtige: Dieses Volk und diese Stadt werde ich zerschmettern wie dieses Tongeschirr, das man nicht wiederherstellen kann. Man wird die Toten im Tofet begraben müssen, weil man sonst keinen Platz mehr dazu hat.12 Auch diese Stadt mache ich samt ihren Bewohnern dem Tofet gleich', spricht Jahwe.13 'Die Häuser in Jerusalem und die Paläste der Könige sollen genauso unrein werden wie der Tofet, und zwar alle Häuser, auf deren Terrassen sie den Sternen Weihrauch verbrannt und anderen Göttern Trankopfer ausgegossen haben.'"

 

Abendlese: Philipper 1,19-26

19 denn ich weiß, dass dies alles zu meiner Rettung führen wird – durch euer Gebet und durch die Hilfe des Geistes, der von Jesus Christus kommt.20 Ich erwarte und hoffe sehr, dass ich nichts tun werde, dessen ich mich schämen müsste, sondern dass jetzt genauso wie bisher Christus an mir und durch mich in aller Öffentlichkeit groß gemacht wird – sei es durch mein Leben oder durch meinen Tod.21 Denn das Leben heißt für mich Christus und das Sterben Gewinn!22 Wenn ich am Leben bleibe, bedeutet das fruchtbare Arbeit für mich. Und dann weiß ich nicht, was ich wählen soll.23 Ich fühle mich hin- und hergerissen. Einerseits sehne ich mich danach, hinüberzugehen und bei Christus zu sein, denn das wäre bei weitem das Beste;24 andererseits ist es wegen euch nötiger, am Leben zu bleiben.25 Darauf baue ich und bin deshalb gewiss, dass ich euch zu eurer Förderung und Freude im Glauben erhalten bleibe.26 Und wenn ich dann wieder zu euch komme, werdet ihr noch weit mehr Grund haben stolz und froh zu erzählen, was Jesus Christus alles an mir getan hat.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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