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Donnerstag, 18. Februar 2016

M: Markus 12,1-12   A: Jakobus 4,1-10

 

„Und er fing an, zu ihnen in Gleichnissen zu reden …“ Markus 12,1a

 

Jesus hat in den Tagen, wo er in Jerusalem im Tempel war, die Menschen gelehrt. Er sprach dabei in Gleichnissen.  Das Gleichnis vom bösen Weingärtner ist ein starkes Bild für die anhaltende Liebe Gottes. Hier wird Gottes Geduld sichtbar auf dem Hintergrund der Ablehnung des Menschen. Gottes Liebe geht so weit, dass er sogar in Jesus selber zu den Menschen kommt. Aber auch Gottes Gericht wird angekündigt. Dabei ist diese Ankündigung auch ein Ruf zur Umkehr. Die religiöse Schicht wusste, dass Jesus sie in diesem Gleichnis besonders in die Verantwortung stellt. Ihre Reaktion finden wir auch in unserer Zeit. Man beseitigt lieber den Boten der unangenehmen Nachricht, als das man sich der Botschaft stellt und sich ändert.

 

 

 


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