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Donnerstag, 19. Mai 2016

M: 1. Korinther 10,23-11,1   A: Apostelg. 11,1-18

 

„Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“ 1. Korinther 10,31

 

Korinth war eine Gemeinde der Extreme. Während die einen an Götzenopferfeiern teilnahmen, gab es andere, die ängstlich nachforschten, ob ihre Einkäufe auf dem Markt vielleicht mit heidnischen Ritualen in Verbindung gebracht werden konnten. Paulus stellt fest, dass die Starken in der Gemeinde eine Verantwortung für die Schwachen haben. Sie werden deshalb aufgefordert, die Schwachen zu tragen und darauf zu achten, dass sie durch das Ausleben der eigenen Freiheit niemanden zu Fall bringen. Deshalb ist manchmal nicht die entscheidende Frage: „Wie viel Freiheit darf ich mir erlauben?“ sondern „Wie kann ich mich so verhalten, dass ich dem anderen helfe und ihm diene?“

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 10,23-11,1

23 Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.24 Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient.25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.26 Denn »die Erde ist des Herrn und was darinnen ist« (Psalm 24,1).27 Wenn euch einer von den Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen, so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.28 Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Opferfleisch, so esst nicht davon, um dessentwillen, der es euch gesagt hat, und damit ihr das Gewissen nicht beschwert.29 Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des andern. Denn warum sollte ich das Gewissen eines andern über meine Freiheit urteilen lassen?30 Wenn ich's mit Danksagung genieße, was soll ich mich dann wegen etwas verlästern lassen, wofür ich danke?31 Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.32 Erregt keinen Anstoß, weder bei den Juden noch bei den Griechen noch bei der Gemeinde Gottes,33 so wie auch ich jedermann in allem zu Gefallen lebe und suche nicht, was mir, sondern was vielen dient, damit sie gerettet werden.1 Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi!

 

Abendlese: Apostelg. 11,1-18

1 Es kam aber den Aposteln und Brüdern in Judäa zu Ohren, dass auch die Heiden Gottes Wort angenommen hatten.2 Und als Petrus hinaufkam nach Jerusalem, stritten die gläubig gewordenen Juden mit ihm3 und sprachen: Du bist zu Männern gegangen, die nicht Juden sind, und hast mit ihnen gegessen!4 Petrus aber fing an und erzählte es ihnen der Reihe nach und sprach:5 Ich war in der Stadt Joppe im Gebet und geriet in Verzückung und hatte eine Erscheinung; ich sah etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen vom Himmel; das kam bis zu mir.6 Als ich hineinsah, erblickte ich vierfüßige Tiere der Erde und wilde Tiere und kriechende Tiere und Vögel des Himmels.7 Ich hörte aber auch eine Stimme, die sprach zu mir: Steh auf, Petrus, schlachte und iss!8 Ich aber sprach: O nein, Herr; denn es ist nie etwas Verbotenes oder Unreines in meinen Mund gekommen.9 Aber die Stimme antwortete zum zweiten Mal vom Himmel: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten.10 Das geschah aber dreimal; und alles wurde wieder gen Himmel hinaufgezogen. 11 Und siehe, auf einmal standen drei Männer vor dem Hause, in dem wir waren, von Cäsarea zu mir gesandt.12 Der Geist aber sprach zu mir, ich solle mit ihnen gehen und nicht zweifeln. Es kamen aber mit mir auch diese sechs Brüder und wir gingen in das Haus des Mannes.13 Der berichtete uns, wie er den Engel in seinem Haus gesehen habe, der zu ihm sagte: Sende Männer nach Joppe und lass holen Simon, mit dem Beinamen Petrus;14 der wird dir die Botschaft sagen, durch die du selig wirst und dein ganzes Haus.15 Als ich aber anfing zu reden, fiel der Heilige Geist auf sie ebenso wie am Anfang auf uns.16 Da dachte ich an das Wort des Herrn, als er sagte: Johannes hat mit Wasser getauft; ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden.17 Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir zum Glauben gekommen sind an den Herrn Jesus Christus: wer war ich, dass ich Gott wehren konnte?18 Als sie das hörten, schwiegen sie still und lobten Gott und sprachen: So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben, die zum Leben führt!

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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