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Donnerstag, 21. Juli 2016

M: Markus 4,1-9   A: 1.Korinther 12,27-13,3

 

„Und einiges fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen empor und erstickten´s, und es brachte keine Frucht.“ Markus 4,7

 

Im berühmten Gleichnis vom Sämann nimmt Jesus einen Bauern, der seine Saat ausbringt als Vergleich zu sich selbst, der das Wort Gottes unter den Menschen verbreitet. Wenn Dornen gleichzeitig mit guter Saat aufgehen, nehmen sie ihr Licht und Nährstoffe weg. Die Frucht wird also mickerig und viel kleiner als möglich. Im übertragenen Sinne ist dies der Gläubige, der sein Potenzial nicht ausschöpft. Andere Dinge überlagern den Glaubensweg. Das können Geld, aufwändige Hobbys, Sorgen oder diverse Ablenkungen sein. Egal was es ist, wenn uns etwas so ablenkt, dass das Wort Gottes in unserem Leben nicht zur vollen Entfaltung kommt, dann trifft dieser Vers des Gleichnisses auf uns zu.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 4,1-9

1 Wieder einmal war Jesus am See und lehrte. Diesmal hatten sich so viele Menschen um ihn versammelt, dass er sich in ein Boot setzen musste, um vom See aus zur Menge am Ufer sprechen zu können.2 Er redete lange und erklärte vieles in Gleichnissen. Unter anderem sagte er:3 "Hört zu! Ein Bauer ging auf den Acker, um zu säen.4 Beim Ausstreuen fiel ein Teil der Körner auf den Weg. Da kamen die Vögel und pickten sie auf.5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Wurzeln nicht tief in den Boden dringen konnten, ging die Saat zwar bald auf,6 als dann aber die Sonne höher stieg, wurde sie versengt und vertrocknete, weil sie keine tiefer gehenden Wurzeln hatte.7 Wieder ein anderer Teil fiel unter Disteln, die die Saat bald überwucherten und erstickten, so dass sie keine Frucht brachte.8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden. Die Saat ging auf, wuchs und brachte Frucht: dreißig-, sechzig- oder sogar hundertfach."9 Jesus schloss: "Wer Ohren hat und hören kann, der höre zu!"

 

Abendlese: 1.Korinther 12,27-13,3

27 Zusammen seid ihr der Leib von Christus und einzeln genommen Glieder davon.28 Einige hat Gott in der Gemeinde eingesetzt: Das sind erstens die Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer. Dann kommen die, die Wunder tun; dann die, die Gnadengaben zum Heilen, zu Hilfeleistungen oder zum Leiten haben; schließlich die, die in ungelernten fremden Sprachen reden.29 Sind nun etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Können alle Wunder tun?30 Haben alle Gnadengaben zum Heilen? Reden alle in fremden Sprachen? Können alle sie übersetzen?31 Ihr bemüht euch um die größeren Gaben? Dann zeige ich euch einen Weg, der weit besser ist.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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