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Donnerstag, 22. Oktober 2015

M: Hiob 9,1-3.21-35   A: 1. Korinther 14,26-33

 

„Er hat die Erde unter gottlose Hände gegeben, und das Antlitz ihrer Richter verhüllt er. Wenn nicht er, wer anders sollte es tun?“ Hiob 9,24

 

Die Herrschaft Gottes in der Geschichte ist uns verborgen. Wir können oft nicht erklären, wie Gott das macht, dass er Obrigkeiten einsetzt und auch absetzt. Paulus weiß, dass jede Obrigkeit von Gott verordnet ist (Römer 13,1f). Das gilt auch von den gottlosen Cäsaren Roms. Den gleichen Gedanken finden wir bei Jeremia in den Klageliedern. Wenn man zu Unrecht bestraft wird, selbst wenn das Recht verdreht wird: „Wer darf dann sagen, dass das geschehe ohne des Herrn Befehl und dass nicht Gutes und Böses komme aus des Herrn Munde” (Klagelieder 3,31-39). Gott ist Liebe, aber auch heilig. Er macht keine Fehler, sondern alles dient zum Guten, denn Gott kann nicht böse sein.

 

Jürgen Bonßdorf


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