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Donnerstag, 28. Juli 2016

M: Markus 5,1-20   A: 1. Korinther 9,16-23

 

„Und er ging hin und fing an, in den zehn Städten auszurufen, welch große Wohltat ihm Jesus getan hatte …“ Markus 5,20

 

Welch eine Begegnung! Da lebte ein Mensch schon seit Jahren in Grabhöhlen und keiner konnte ihm helfen. Eine ausweglose Situation, wo es wirklich keinen Rat mehr gibt. Und dann kommt Jesus und kann „wahre Hilfe“ bringen. Es ist interessant, dass die Dämonen um Jesus ganz genau wissen und sich vor ihm fürchten. Ihr negatives Wirken können sie gleich an den Schweinen zeigen, die durch ihre Einwirkung ins Wasser stürzen. Während die Bewohner Jesus lieber wieder wegschicken wollen, erlebt der Besessene eine komplette Lebensveränderung. Und er vergisst sie nicht, sondern verkündet seine Erlebnisse anderen Menschen in der Stadt. Jesus kann Menschen wirklich positiv verändern mit seiner Macht. Wir dürfen uns mitfreuen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 5,1-20

1 So kamen sie in das Gebiet der Gerasener1 auf der anderen Seite des Sees.2 Als er aus dem Boot stieg, rannte ihm ein Besessener entgegen. Er kam von den Grabhöhlen,3 in denen er hauste, und niemand konnte ihn mehr bändigen, nicht einmal mit Ketten.4 Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, doch jedes Mal hatte er die Ketten zerrissen und die Fußfesseln zerrieben. Keiner wurde mit ihm fertig.5 Tag und Nacht war er in den Grabhöhlen oder auf den Bergen, und immer schrie er und schlug sich mit Steinen.6 Schon von weitem hatte er Jesus erblickt, rannte auf ihn zu, warf sich vor ihm hin7 und schrie mit lauter Stimme: "Was willst du von mir, Jesus, Sohn Gottes, du Sohn des Allerhöchsten? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!"8 Jesus hatte dem bösen Geist nämlich befohlen, den Mann zu verlassen.9 Nun fragte er ihn: "Wie heißt du?" – "Ich heiße Legion", antwortete der, "denn wir sind viele."10 Und dann flehte er Jesus an, sie nicht aus der Gegend fortzuschicken.11 Nun weidete dort in der Nähe eine große Herde Schweine an einem Berghang.12 Da baten sie ihn: "Lass uns doch in die Schweine fahren!"13 Jesus erlaubte es ihnen und die bösen Geister verließen den Mann und fuhren in die Schweine. Da raste die ganze Herde den Abhang hinunter in den See und ertrank. Es waren immerhin 2000 Tiere.14 Die Schweinehirten liefen davon und erzählten in der Stadt und auf den Dörfern alles, was geschehen war. Die Leute wollten das mit eigenen Augen sehen und machten sich gleich auf den Weg.15 Als sie zu Jesus kamen, sahen sie den, der bisher von einer Legion böser Geister besessen gewesen war, bekleidet und vernünftig bei ihm sitzen. Da bekamen sie es mit der Angst zu tun.16 Und nachdem ihnen Augenzeugen berichtet hatten, was mit dem Besessenen und den Schweinen passiert war,17 baten sie Jesus, ihr Gebiet zu verlassen.18 Als Jesus dann ins Boot stieg, bat ihn der Geheilte, bei ihm bleiben zu dürfen.19 Doch er gestattete es nicht, sondern sagte: "Geh nach Hause zu deinen Angehörigen und berichte ihnen, wie viel der Herr in seinem Erbarmen an dir getan hat."20 Der Mann gehorchte und fing an, im ganzen Zehnstädtegebiet2 zu verkünden, was Jesus an ihm getan hatte. Und alle wunderten sich.

 

Abendlese: 1. Korinther 9,16-23

16 Denn wenn ich die gute Botschaft verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen, denn ich muss sie predigen. Wehe mir, wenn ich es nicht tue!17 Wäre es mein freier Entschluss gewesen, könnte ich Lohn dafür erwarten. Weil das aber nicht so ist, habe ich eine Aufgabe bekommen.18 Worin besteht nun mein Lohn? Er besteht darin, dass ich das Evangelium kostenfrei weitergebe und auf das verzichte, was mir dafür zusteht.19 Denn obwohl ich frei und von niemand abhängig bin, habe ich mich allen zum Diener gemacht, um so viele wie möglich zu gewinnen.20 Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, um Juden zu gewinnen. Unter denen, die sich an das Gesetz des Mose halten, lebe ich nach Moses Gesetz, obwohl ich nicht mehr diesem Gesetz unterstellt bin –, nur um sie zu gewinnen.21 Bei Menschen, die das Gesetz nicht kennen, lebe ich nicht nach dem Gesetz, um sie für Christus zu gewinnen –, obwohl ich keineswegs gesetzlos vor Gott bin, ich stehe ja unter dem Gesetz von Christus.22 Den Schwachen bin ich wie ein Schwacher geworden, um die Schwachen zu gewinnen. Ich bin allen alles geworden, um unter allen Umständen wenigstens einige zu retten.23 Das alles tue ich für das Evangelium, damit ich selbst an seinen Segnungen Anteil bekomme.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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