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Donnerstag, 31. März 2016

M: 1. Petrus 1,17–21   A: 1. Korinther 15,50–57

 

„Ihr ruft Gott im Gebet als ‚Vater‘ an.“ 1. Petrus 1,17a

 

Papa – eins der ersten Wörter, das ein Kind lernt, darum so bekannt, so vertraut. Vater – ein Wort, das auch in Bezug auf Gott total normal und manchmal beinahe bedeutungslos geworden ist. Wir haben uns daran gewöhnt, Gott so nennen zu dürfen. Wir wissen es oft gar nicht mehr zu schätzen, was das für Gott bedeutet hat. Wir haben vergessen, welches Vorrecht dieses Wort für uns beinhaltet. Darum möchte ich Sie auffordern, den Text von heute noch einmal ganz aufmerksam zu lesen: spüren Sie die Leidenschaft Gottes, während er seinen Plan mit dieser Welt ausheckt, den Kampf, den er gekämpft hat, als er Jesus auf die Erde sandte, seinen Schmerz, als Jesus stirbt, die Freude, wenn Sie ihn „Papa“ nennen?


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