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Donnerstag, 7. Juli 2016

M: 2. Mose 24,1-18   A: Matthäus 18,1-6

 

„Und er reckte seine Hand nicht aus wider die Edlen Israels. Und als sie Gott geschaut hatten¸ aßen und tranken sie.“ 2. Mose 24,11

 

Bei Gott zu Tisch, so könnte man diesen Text überschreiben. Er berichtet vom Bundesschluss. Und zu einem Bundesschluss gehörte auch ein Bundesmahl, das den Frieden und die Gemeinschaft zwischen den Bundespartnern besiegelte. Hier nun essen die Leiter Israels in der Gegenwart Gottes, um damit den Bund zu vollziehen. So könnte man das Schauen Gottes verstehen: Audienz bei Gott haben: Vor Gott erscheinen dürfen. Geschildert wird nur der Abglanz Gottes, die Aura, die er ausstrahlt, das Licht, das ihn umgibt. Alles ein Ausdruck seiner königlichen Majestät. Nun ist er nicht mehr nur König der Welt¸ sondern in besonderer Weise auch der König Israels (2. Mose 15,18) – und durch Jesus auch unser König.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 24,1-18

1 Jahwe hatte zu Mose gesagt: "Steig zu mir herauf und nimm Aaron, Nadab, Abihu1 und siebzig von den Ältesten Israels mit. Werft euch in gebührender Entfernung vor mir nieder!2 Nur Mose darf in die Nähe Jahwes kommen, die anderen nicht. Das Volk darf überhaupt nicht auf den Berg steigen."3 Dann trat Mose vor das Volk und gab ihm alle Worte und Bestimmungen Jahwes weiter. Das ganze Volk antwortete wie aus einem Mund: "Wir wollen alles tun, was Jahwe uns befohlen hat."4 Daraufhin schrieb Mose alle Worte Jahwes auf. Am nächsten Morgen errichtete er am Fuß des Berges einen Altar und stellte zwölf Gedenksteine nach der Zahl der Stämme Israels auf.5 Dann beauftragte er junge israelitische Männer, Jahwe Brandopfer zu bringen und junge Stiere als Freudenopfer zu schlachten.6 Die Hälfte des Blutes goss Mose in Schalen, die andere Hälfte sprengte er an den Altar.7 Anschließend nahm er die Schriftrolle mit dem Bundesgesetz in die Hand und las alles dem Volk vor. Es erwiderte: "Alles, was Jahwe gesagt hat, wollen wir gehorsam tun."8 Darauf nahm Mose die Schalen mit dem Blut und sprengte es über das Volk. Dabei rief er: "Seht, das ist das Blut des Bundes, den Jahwe aufgrund dieser Gebote mit euch geschlossen hat!"29 Danach stiegen Mose und Aaron, Nadab, Abihu und siebzig von den Ältesten Israels den Berg hinauf.10 Da sahen sie den Gott Israels. Der Boden unter seinen Füßen sah aus, als ob er mit Saphirplatten belegt wäre, klar und leuchtend wie der Himmel.11 Gott griff diese ausgewählten Männer Israels nicht an, sondern sie durften ihn sehen3 und aßen und tranken in seiner Gegenwart.12 Jahwe sagte zu Mose: "Steig nun zu mir auf den Berg herauf und bleib dort, damit ich dir die Steintafeln geben kann, auf die ich das Gesetz und die Gebote für die Unterweisung Israels geschrieben habe."13 Da machte sich Mose mit seinem Diener Josua bereit, auf den Gottesberg zu steigen.14 Zu den Ältesten sagte er: "Wartet hier auf uns, bis wir zurück sind. Ihr seht ja, dass Aaron und Hur bei euch sind. Wenn jemand einen Streitfall hat, soll er sich an sie wenden."15 Als Mose auf den Berg stieg, war dieser von der Wolke verhüllt.16 Die Herrlichkeit Jahwes ließ sich auf den Berg Sinai herab. Sechs Tage lang bedeckte die Wolke den Berg. Dann, am siebten Tag, rief Gott Mose aus der Wolke heraus zu sich.17 Für die Israeliten sah die Herrlichkeit Jahwes wie ein rasendes Feuer aus, das auf dem Gipfel loderte.18 Jetzt ging Mose in die Wolke hinein und stieg auf den Berg. 40 Tage und 40 Nächte blieb er dort.

 

Abendlese: Matthäus 18,1-6

1 Etwa zu dieser Zeit kamen die Jünger zu Jesus und fragten: "Wer ist eigentlich der Größte im Reich, das der Himmel regiert?"2 Da rief Jesus ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte3 und sagte: "Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Reich kommen, das der Himmel regiert.4 Darum ist einer, der es auf sich nimmt, vor den Menschen so gering dazustehen wie dieses Kind, der Größte in diesem Reich.5 Und wer einen solchen Menschen in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf.6 Wer aber einen von diesen Geringgeachteten, die an mich glauben, zu Fall bringt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein1 um den Hals ins tiefe Meer geworfen würde.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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