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Freitag, 1. Juli 2016

M: 2. Mose 16,17-36   A: 2. Kor. 12,1-10

 

„Und die Israeliten aßen Manna ... bis sie in bewohntes Land kamen; bis an die Grenzen des Landes Kanaan aßen sie Manna.“ 2. Mose 16,35

 

Gott versorgte sein Volk und er erzog es. Zugleich mit dem Manna gab er ihm auch den Sabbat, den Gedenktag der Erlösung und der Schöpfungsruhe (1. Mose 2,2-3). Auf der Wüstenwanderung war neben Essen auch die Ruhe wesentlich, um die Reise durchzustehen. Aber viel wichtiger war, dass sie es einübten, den Sabbat zu halten. So gab Gott ihnen kein Manna am siebten Tag. Jeder sollte Ruhe genießen können, und jeder sollte lernen, dass dieser Tag dem Herrn gehörte. Dafür gab es am Tag zuvor die doppelte Portion. Für den nächsten Tag musste Israel lernen, dem Herrn zu vertrauen. Es sollte lernen, dass alles vom Segen Gottes abhängt. An Gottes Segen ist alles gelegen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 16,17-36

17 Die Israeliten sammelten es also, der eine mehr, der andere weniger.18 Als sie es zu Hause abmaßen, hatte keiner, der viel gesammelt hatte, zu viel, und keiner, der wenig gesammelt hatte, zu wenig.4 Jeder hatte genauso viel gesammelt, wie er brauchte.19 Mose sagte zu ihnen: "Niemand darf bis morgen etwas davon übrig lassen!"20 Einige hörten nicht auf ihn und legten etwas für den nächsten Tag zurück. Aber am nächsten Morgen war es voller Maden und stank. Mose war zornig über sie.21 Morgen für Morgen sammelte nun jeder so viel er brauchte. Wenn es heiß wurde, zerschmolz das, was draußen lag.
22 Am sechsten Tag hatten sie doppelt so viel Brot gesammelt, etwa vier Liter pro Person. Die Vertreter der Gemeinschaft kamen zu Mose und berichteten es ihm.23 Er erwiderte: "Damit ist genau eingetroffen, was Jahwe gesagt hat. Morgen ist ein Ruhetag, ein Sabbat, der Jahwe geweiht ist. Backt, was ihr backen wollt, und kocht, was ihr kochen wollt, und bewahrt den Rest für morgen auf."24 Sie bewahrten es also bis zum nächsten Morgen auf, wie Mose es angeordnet hatte. Tatsächlich fing es nicht an zu stinken, und es waren auch keine Maden darin.25 Mose sagte: "Esst das heute! Heute ist ein Sabbat für Jahwe. Heute werdet ihr draußen nichts finden.26 Sechs Tage sollt ihr es sammeln, aber am siebten Tag ist Sabbat; da gibt es nichts."27 Trotzdem gingen am siebten Tag einige Leute vom Volk hinaus und wollten sammeln. Aber sie fanden nichts.28 Da sagte Jahwe zu Mose: "Wie lange wollt ihr euch noch weigern, meine Gebote und Anordnungen zu befolgen?29 Ihr seht, Jahwe hat euch den Sabbat gegeben. Deshalb gibt er euch am sechsten Tag Brot für zwei Tage. Jeder bleibe also am siebten Tag zu Hause und gehe nicht hinaus!"30 Da hielt das Volk den siebten Tag als Ruhetag ein.31 Die Israeliten nannten es Manna5. Es war weiß wie Koriandersamen6 und schmeckte wie Honigkuchen.32 Mose sagte: "Jahwe hat befohlen, einen Gomer voll Manna für eure Nachkommen aufzubewahren. Sie sollen das Brot sehen, das er euch in der Wüste zu essen gab, nachdem er euch aus Ägypten herausgeführt hatte."33 Dann sagte er zu Aaron: "Nimm ein Gefäß und füll es mit einem Gomer Manna. Dann stell es vor Jahwe, damit es für künftige Generationen aufbewahrt wird."34 Aaron tat es und stellte es zur Aufbewahrung vor die Bundeslade8.35 Vierzig Jahre lang aßen die Israeliten das Manna, bis sie an der Grenze des Landes Kanaan in bewohntes Land kamen.36 Ein Gomer ist der zehnte Teil eines Efa.

 

Abendlese: 2. Kor. 12,1-10

1 Ich muss mich noch weiter rühmen. Zwar weiß ich, dass es niemand nützt, trotzdem will ich auf Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn zu sprechen kommen.2 Ich kenne jemand, der in enger Verbindung mit Christus lebt und vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel1 hinein versetzt wurde. Ich weiß allerdings nicht, ob das körperlich oder nur im Geist geschah. Das weiß allein Gott.3 Jedenfalls weiß ich von dem Betreffenden – wie gesagt, nur Gott weiß, ob es körperlich oder im Geist geschah –,4 dass er bis ins Paradies entrückt wurde und dort unsagbare Worte hörte, die ein Mensch nicht aussprechen darf.5 Für den will ich mich rühmen, im Blick auf mich aber rühme ich nur meine Schwachheit.6 Wenn ich mich aber doch rühmen wollte, hätte ich zwar nicht den Verstand verloren, denn ich würde ja die Wahrheit sagen. Ich verzichte aber darauf, denn jeder soll mich nur nach dem beurteilen, was er an mir sieht oder aus meinem Mund hört.7 Ja, ich habe außerordentliche Offenbarungen gehabt. Damit ich mir darauf aber nichts einbilde, hat Gott mir einen Dorn ins Fleisch gedrückt. Ein Engel Satans darf mich mit Fäusten schlagen, damit ich nicht überheblich werde.8 Dreimal habe ich den Herrn angefleht, mich davon zu befreien.9 Doch er sagte zu mir: "Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." Jetzt bin ich sogar stolz auf meine Schwachheit, weil so die Kraft von Christus auf mir ruht.10 Deshalb freue ich mich über meine körperlichen Schwächen, ja selbst über Misshandlungen, Notlagen, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, bin ich stark.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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