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Freitag, 10. Juni 2016

M: 1. Korinther 16,1-12   A: Johannes 6,37-46

 

„Was aber die Sammlung für die Heiligen angeht: wie ich in den Gemeinden in Galatien angeordnet habe, so sollt auch ihr tun!“

1. Korinther 16,1

 

Die Sammlung für Jerusalem sollte die notleidende Gemeinde an diesem Ort unterstützen. Sie ist eine Liebesgabe – ein Beweis für die Verbundenheit mit der Urgemeinde, wo alles begann. Von dort gingen die jüdischen Apostel in alle Welt, um das Evangelium zu predigen. Es ist gut, wenn wir auch heute andere Christen unterstützen, die in Not sind. Organisationen wie Open Doors und andere kümmern sich um verfolgte Christen in aller Welt. Aber auch im Kinderheim im argentinischen Concordia und in der Schule im islamisch geprägten Indonesien ermutigen unsere Gaben die Christen vor Ort. Das Gleiche gilt natürlich auch für den Treffpunkt breakout in Berlin. Mit unserer Unterstützung zeigen wir die Verbundenheit mit der weltweiten Christenheit.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 16,1-12

1 Was aber die Sammlung für die Heiligen angeht: Wie ich in den Gemeinden in Galatien angeordnet habe, so sollt auch ihr tun!2 An jedem ersten Tag der Woche lege ein jeder von euch bei sich etwas zurück und sammle an, so viel ihm möglich ist, damit die Sammlung nicht erst dann geschieht, wenn ich komme.3 Wenn ich aber gekommen bin, will ich die, die ihr für bewährt haltet, mit Briefen senden, damit sie eure Gabe nach Jerusalem bringen.4 Wenn es aber die Mühe lohnt, dass ich auch hinreise, sollen sie mit mir reisen.5 Ich will aber zu euch kommen, sobald ich durch Mazedonien gezogen bin; denn durch Mazedonien werde ich nur durchreisen.6 Bei euch aber werde ich, wenn möglich, eine Weile bleiben oder auch den Winter zubringen, damit ihr mich dann dahin geleitet, wohin ich ziehen werde.7 Ich will euch jetzt nicht nur sehen, wenn ich durchreise; denn ich hoffe, ich werde einige Zeit bei euch bleiben, wenn es der Herr zulässt.8 Ich werde aber in Ephesus bleiben bis Pfingsten.9 Denn mir ist eine Tür aufgetan zu reichem Wirken; aber auch viele Widersacher sind da.10 Wenn Timotheus kommt, so seht zu, dass er ohne Furcht bei euch sein kann; denn er treibt auch das Werk des Herrn wie ich.11 Dass ihn nur nicht jemand verachte! Geleitet ihn aber in Frieden, dass er zu mir komme; denn ich warte auf ihn mit den Brüdern.12 Von Apollos, dem Bruder, aber sollt ihr wissen, dass ich ihn oft ermahnt habe, mit den Brüdern zu euch zu kommen; aber es war durchaus nicht sein Wille, jetzt zu kommen; er wird aber kommen, wenn es ihm gelegen sein wird.

 

Abendlese: Johannes 6,37-46

37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.39 Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's auferwecke am Jüngsten Tage.40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.41 Da murrten die Juden über ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das vom Himmel gekommen ist,42 und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josefs Sohn, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wieso spricht er dann: Ich bin vom Himmel gekommen?43 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander.44 Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.45 Es steht geschrieben in den Propheten (Jesaja 54,13): »Sie werden alle von Gott gelehrt sein.« Wer es vom Vater hört und lernt, der kommt zu mir.46 Nicht als ob jemand den Vater gesehen hätte außer dem, der von Gott gekommen ist; der hat den Vater gesehen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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