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Freitag, 13. Mai 2016

M: 1. Korinther 9,19-23  A: Epheser 1,15-23

 

„Obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich mich doch selbst jedermann zum Knecht gemacht, damit ich möglichst viele gewinne.“ 1. Kor. 9,19

 

Paulus gewährt uns hier einen Einblick in seine „Missionsstrategie“. Er will möglichst viele Menschen für Christus gewinnen. Dafür ist er bereit, Opfer zu bringen: Er hält die jüdischen Vorschriften, obwohl er es nicht müsste (V. 20) und er lässt sich auf die Schwachen ein (V. 2). All sein Handeln soll mit dazu beitragen, dass viele das Evangelium hören.  - Wie weit geht unser Engagement für verlorene Menschen? Würden wir – nur um Menschen für Jesus zu gewinnen – finanzielle und zeitliche Opfer bringen? Unsere Tradition aufgeben? Unseren Lebensstil umstellen? Vielleicht könnten auch heute mehr Menschen erreicht werden, wenn wir als Christen an dieser Stelle kompromissbereiter wären.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 9,19-23

19 Denn obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht gemacht, damit ich möglichst viele gewinne. 20 Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden - obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin -, damit ich die, die unter dem Gesetz sind, gewinne.21 Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie einer ohne Gesetz geworden - obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin in dem Gesetz Christi -, damit ich die, die ohne Gesetz sind, gewinne.22 Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette.23 Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an ihm teilzuhaben.


Abendlese
: Epheser 1,15-23

15 Darum auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben bei euch an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen, 16 höre ich nicht auf, zu danken für euch, und gedenke euer in meinem Gebet,17 dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen.18 Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist19 und wie überschwänglich groß seine Kraft an uns, die wir glauben, weil die Macht seiner Stärke bei uns wirksam wurde,20 mit der er in Christus gewirkt hat. Durch sie hat er ihn von den Toten auferweckt und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel21 über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was sonst einen Namen hat, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.22 Und alles hat er unter seine Füße getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles,23 welche sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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