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Freitag, 15. April 2016

M: 1. Korinther 1,1–9   A: Matthäus 26,30–35

 

„Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.“ 1. Korinther 1,9

 

Die Gemeinde in Korinth war von Paulus während seiner zweiten Missionsreise gegründet worden. Zu den Problemen dort gehörte die Überbewertung der Redekunst. Es gab aber auch viele Verirrungen, die die Gemeinde beschäftigten. In seinem Grußwort führt Paulus die Gemeinde wieder zum eigentlichen Glauben und seinen Werten zurück. Zu Anfang ist die Predigt von Christus kräftig geworden (V. 6). Da Apollos und andere hochgehoben wurden und Paulus in den Hintergrund geriet, macht er seine Berufung deutlich: „Paulus, berufen zum Apostel Christi Jesu.“ Gott selbst hat Paulus berufen und ausgerüstet für den Dienst. Diese Berufung gilt auch den Gemeindegliedern. Das hebt er in Vers 9 hervor. Das Gleiche gilt auch uns – das dürfen wir uns immer neu bewusst machen!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 1,1–9

1 Es schreiben Paulus, der nach dem Willen Gottes zum Apostel von Jesus Christus berufen wurde, und Sosthenes, der Bruder. 2 An die Gemeinde Gottes in Korinth, an die, die Jesus Christus geheiligt hat, die berufenen Heiligen, und an alle, die irgendwo den Namen von Jesus Christus anrufen, den Namen ihres und unseres Herrn: 3 Gnade und Friede seien mit euch von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, dem Herrn. 4 Immer wieder danke ich Gott für euch und für die Gnade, die Gott euch durch Jesus Christus geschenkt hat. 5 Denn durch ihn seid ihr in jeder Beziehung und jeder Art von geistgewirktem Wort und geistlicher Erkenntnis reich gemacht worden. 6 Die Botschaft von Christus hat festen Boden unter euch gewonnen. 7 Deshalb fehlt euch keine der Gaben, die Gottes Geist schenkt. Und so wartet ihr zuversichtlich auf das Erscheinen unseres Herrn Jesus Christus. 8 Er wird euch bis ans Ende Festigkeit verleihen, so dass ihr am Tag unseres Herrn Jesus Christus frei von jedem Tadel dasteht. 9 Ja, Gott, der euch dazu berufen hat, mit seinem Sohn verbunden zu sein, mit unserem Herrn Jesus Christus, ist wirklich treu!

 

Abendlese: Matthäus 26,30–35

30 Als sie dann ein Loblied gesungen hatten, gingen sie zum Ölberg hinaus. 31 "In dieser Nacht werdet ihr mich alle verlassen", sagte Jesus unterwegs zu ihnen, "denn es steht geschrieben: 'Ich werde den Hirten erschlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.'32 Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen." 33 Da sagte Petrus zu ihm: "Und wenn alle an dir irre werden – ich werde dich nie verlassen!" 34 "Ich versichere dir", erwiderte Jesus, "noch heute Nacht, noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen." 35 "Nein!", erklärte Petrus. "Und wenn ich mit dir sterben müsste! Niemals werde ich dich verleugnen!" Das Gleiche beteuerten auch alle anderen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg



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