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Freitag, 16. September 2016

M: Jeremia 20,7-18   A: Offenbarung 2,8-11

 

„Singet dem Herrn, rühmet den Herrn, der des Armen Leben aus den Händen der Boshaften errettet.“ Jeremia 20,13

 

Jeremia hat ein schweres Prophetenamt. Er fragt sich, warum er überhaupt geboren ist (V. 18). Die Aussichten sind eher trüb. Keiner hört ihm zu – geschweige denn, dass jemand sich vom falschen Weg bekehrt. Trotzdem blitzt immer wieder die Hoffnung durch. Jeremia weiß sich von Gott getragen. Daher gibt er Gott die Ehre und das Lob. Gerade in unseren Zeiten geht einiges drunter und drüber. Gottes Gebote geraten immer mehr in den Hintergrund und die Kirchen beschäftigen sich mit allerlei anderen Dingen – nicht aber mit der eigentlichen Botschaft. Wichtig ist: Gerade hier steht uns Gott bei und führt uns mit seinem Heiligen Geist. Wenden wir uns also mit allen Sorgen an Jesus und starten wir wieder neu durch mit der Kraft Gottes.

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 20,7-18

7 Jahwe, du hast mich mitgerissen, / und ich ließ mich mitreißen. / Du hast mich gepackt und überwältigt. / Nun verspotten sie mich den ganzen Tag, / alle lachen mich aus. /8 Denn sooft ich den Mund auftue, muss ich schreien: / "Verbrechen! Unterdrückung!" / Nichts als täglich Spott und Hohn / bringt mir das Wort Jahwes.9 Aber wenn ich mir sagte: "Ich will nicht mehr an ihn denken, / ich will nicht mehr sein Sprecher sein!", / dann brennt es in meinem Herzen wie Feuer, / dann glüht mein Inneres. / Ich quälte mich, es auszuhalten, / doch ich konnte es nicht.10 Ja, viele höre ich tuscheln. / Schrecken ist überall! / "Zeigt ihn an! Wir wollen es tun!" / Selbst meine nächsten Bekannten / warten nur auf meinen Fall. / "Vielleicht lässt er sich verleiten! / Dann kommen wir ihm endlich bei, / dann rächen wir uns an ihm!"11 Aber Jahwe steht mir bei / wie ein gewaltiger Held. / Darum straucheln meine Verfolger / und erreichen nichts. / Sie werden völlig blamiert, / weil es ihnen nicht gelingt. / Unvergesslich wird ihre große Schande sein.12 Und du, Jahwe, allmächtiger Gott, / schaust den Gerechten an, / prüfst ihn auf Herz und Nieren. / Lass mich sehen, wie du sie bestrafst, / denn dir vertraute ich meine Sache an.13 Singt Jahwe und lobt ihn, / denn er rettet den Armen aus der Gewalt des Bösen.14 Verflucht der Tag, an dem ich geboren! / Der Tag sei nicht gesegnet, an dem mich meine Mutter bekam!15 Verflucht der Mann, der meinem Vater die frohe Botschaft brachte: /"Es ist ein Junge! Du hast einen Sohn!" / und ihn damit sehr erfreute.16 Es möge ihm ergehen wie den Städten, / die Jahwe ohne Erbarmen zerstörte! / Schon am Morgen soll er Schreckensschreie hören, / und am Mittag Kriegeslärm,17 weil Gott mich nicht sterben ließ im Mutterleib. / Dann wäre meine Mutter mein Grab geworden / und ihr Bauch für immer schwanger geblieben.18 Warum musste ich den Mutterschoß verlassen? / Um nichts als Elend und Kummer zu sehen? / Um mein Leben in Schande zu beenden?

 

Abendlese: Offenbarung 2,8-11

8 "Schreibe an den Engel der Gemeinde in Smyrna3: Der Erste und der Letzte, der tot war und wieder lebendig wurde, lässt der Gemeinde Folgendes sagen:9 Ich weiß von deiner Bedrängnis und Armut – obwohl du eigentlich reich bist! Ich weiß auch, wie bösartig du von Leuten verleumdet wirst, die behaupten, Juden zu sein, aber in Wirklichkeit eine Synagoge des Satans sind.10 Es werden noch manche Leiden auf dich zukommen. Der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis bringen, um euch auf die Probe zu stellen, und ihr werdet zehn Tage lang Schweres durchmachen. Hab keine Angst davor und bleibe mir treu, selbst wenn es dich das Leben kostet. Dann werde ich dir als Ehrenkranz das ewige Leben geben.11 Wer hören will, achte auf das, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer den Kampf besteht, dem wird der zweite Tod nichts anhaben können."

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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