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Freitag, 17. Juni 2016

M: 2. Mose 4,1-17   A: Galater 3,6-14

 

„So geh nun hin: Ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst.“ 2. Mose 4,12

 

Der Übereifer von Mose ist in den 40 Jahren Hirtenleben verflogen. Nun hat er sogar Einwände gegen seine Berufung, wie „Sie werden mir nicht glauben!“ (Vers 1) oder „Ich kann nicht reden!“ (Vers 10). Doch wer Gott dienen soll, erfährt auch Gottes Beistand. Mose war eigentlich mit 80 Jahren schon zu alt (2. Mose 7,7), dagegen war Je-remia noch zu jung (Jeremia 1,6). Abraham und Sara konnten keine Kinder mehr bekommen (1. Mose 17,17), als ihnen Isaak verheißen wurde. Für Maria war es eigentlich zu früh, als unverheiratete Frau (Lukas 1,34). Aber bei Gott gibt es kein ‚unmöglich‘. Wenn er mit Mose ist, dann wird aus Mose der Führer Israels. Alles liegt daran, dass Gott dir zusagt: „Ich werde mit dir sein.“

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 4,1-17

1 Mose antwortete und sprach: Siehe, sie werden mir nicht glauben und nicht auf mich hören, sondern werden sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen.2 Der HERR sprach zu ihm: Was hast du da in deiner Hand? Er sprach: Einen Stab.3 Der HERR sprach: Wirf ihn auf die Erde. Und er warf ihn auf die Erde; da ward er zur Schlange und Mose floh vor ihr.4 Aber der HERR sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus und erhasche sie beim Schwanz. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie, und sie ward zum Stab in seiner Hand.5 Und der HERR sprach: Darum werden sie glauben, dass dir erschienen ist der HERR, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs.6 Und der HERR sprach weiter zu ihm: Stecke deine Hand in den Bausch deines Gewandes. Und er steckte sie hinein. Und als er sie wieder herauszog, siehe, da war sie aussätzig wie Schnee.7 Und er sprach: Tu sie wieder in den Bausch deines Gewandes. Und er tat sie wieder hinein. Und als er sie herauszog, siehe, da war sie wieder wie sein anderes Fleisch.8 Und der HERR sprach: Wenn sie dir nun nicht glauben und nicht auf dich hören werden bei dem einen Zeichen, so werden sie dir doch glauben bei dem andern Zeichen.9 Wenn sie aber diesen zwei Zeichen nicht glauben und nicht auf dich hören werden, so nimm Wasser aus dem Nil und gieß es auf das trockene Land; dann wird das Wasser, das du aus dem Strom genommen hast, Blut werden auf dem trockenen Land.10 Mose aber sprach zu dem HERRN: Ach, mein Herr, ich bin von jeher nicht beredt gewesen, auch jetzt nicht, seitdem du mit deinem Knecht redest; denn ich hab eine schwere Sprache und eine schwere Zunge.11 Der HERR sprach zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Oder wer hat den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich's nicht getan, der HERR?12 So geh nun hin: Ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst.13 Mose aber sprach: Mein Herr, sende, wen du senden willst.14 Da wurde der HERR sehr zornig über Mose und sprach: Weiß ich denn nicht, dass dein Bruder Aaron aus dem Stamm Levi beredt ist? Und siehe, er wird dir entgegenkommen, und wenn er dich sieht, wird er sich von Herzen freuen.15 Du sollst zu ihm reden und die Worte in seinen Mund legen. Und ich will mit deinem und seinem Munde sein und euch lehren, was ihr tun sollt.16 Und er soll für dich zum Volk reden; er soll dein Mund sein und du sollst für ihn Gott sein.17 Und diesen Stab nimm in deine Hand, mit dem du die Zeichen tun sollst.

Abendlese: Galater 3,6-14

6 So war es mit Abraham: »Er hat Gott geglaubt und es ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden« (1.Mose 15,6).7 Erkennt also: die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder.8 Die Schrift aber hat es vorausgesehen, dass Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht. Darum verkündigte sie dem Abraham (1.Mose 12,3): »In dir sollen alle Heiden gesegnet werden.«9 So werden nun die, die aus dem Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.10 Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben (5.Mose 27,26): »Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, dass er's tue!«11 Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben« (Habakuk 2,4).12 Das Gesetz aber ist nicht »aus Glauben«, sondern: »der Mensch, der es tut, wird dadurch leben« (3.Mose 18,5).13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5.Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«,14 damit der Segen Abrahams unter die Heiden komme in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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