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Freitag, 19. August 2016

M: Markus 9,38-41   A: Matthäus 12,15-21

 

„Wir haben versucht, ihn daran zu hindern, weil er nicht zu uns gehört.“ Markus 9,38b

 

Gut gemacht, liebe Jünger! Dachte ich jedenfalls… schließlich sind sie mit offenen Augen durch die Welt gegangen und haben für Recht und Ordnung gesorgt. Doch Jesus reagiert unerwartet. Er kritisiert den Mann und sein Handeln nicht. Warum? Ganz ehrlich: ich weiß es nicht. Dafür steht auch zu wenig über die ganze Angelegenheit in der Bibel. Aber die Situation zeigt eins: über andere zu urteilen ist nicht so leicht, wie es auf den ersten Blick wirkt. Darum sollten wir dies auch besser Gott selbst überlassen und nicht selber Gott spielen. Denn sein Blick geht tiefer, seine Weisheit ist höher, seine Wahrheit ist umfassender.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 9,38-41

38 Johannes sprach zu ihm: Meister, wir sahen einen, der trieb böse Geister in deinem Namen aus, und wir verboten's ihm, weil er uns nicht nachfolgt.39 Jesus aber sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden.40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.41 Denn wer euch einen Becher Wasser zu trinken gibt deshalb, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unvergolten bleiben.

Abendlese: Matthäus 12,15-21

15 Aber als Jesus das erfuhr, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle16 und gebot ihnen, dass sie ihn nicht offenbar machten,17 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (Jesaja 42,1-4):18 »Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, und mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heiden das Recht verkündigen.19 Er wird nicht streiten noch schreien, und man wird seine Stimme nicht hören auf den Gassen;20 das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführt zum Sieg;21 und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.«

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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