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Freitag, 20. Mai 2016

M: 1. Korinther 11,2-16   A: Apostelg. 11,19-26

 

„Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten, so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben …“ 1. Kor. 11,16

 

Dieser Satz wird von den Auslegern sehr unterschiedlich verstanden. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass wir nicht genau wissen, worauf Paulus hier Bezug nimmt. Wir kennen die korinthische Praxis nicht gut genug. Vermutlich ging es darum, dass Männer und Frauen die Schöpfungsordnung Gottes missachteten und dies durch bestimmte äußere Signale zum Ausdruck brachten (V. 8+9). Dabei ging es dem Apostel nicht in erster Linie um Haartracht und Kleidung, sondern um die innere Einstellung. Trotzdem bleiben noch Fragen offen, so dass ein Weiterarbeiten am Text geraten ist.  Eines sollten wir aus diesem Vers auf jeden Fall lernen: Streit unter Christen ist keine angemessene Reaktion auf unterschiedliche Erkenntnisse.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 11,2-16

2 Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe.3 Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.5 Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken.7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz.8 Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann.9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.10 Darum soll die Frau eine Macht1 auf dem Haupt haben um der Engel willen.11 Doch in dem Herrn ist weder die Frau etwas ohne den Mann noch der Mann etwas ohne die Frau;12 denn wie die Frau von dem Mann, so kommt auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott.13 Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet.14 Lehrt euch nicht auch die Natur, dass es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt,15 aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr als Schleier gegeben.16 Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten, so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.

 

Apostelgeschichte: Apostelg. 11,19-26

19 Die aber zerstreut waren wegen der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhob, gingen bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und verkündigten das Wort niemandem als allein den Juden.20 Es waren aber einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus.21 Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn.22 Es kam aber die Kunde davon der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren; und sie sandten Barnabas, dass er nach Antiochia ginge.23 Als dieser dort hingekommen war und die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben;24 denn er war ein bewährter Mann, voll Heiligen Geistes und Glaubens. Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.25 Barnabas aber zog aus nach Tarsus, Saulus zu suchen.26 Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr bei der Gemeinde und lehrten viele. In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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