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Freitag, 22. Juli 2016

M: Markus 4,10-20   A: 1. Petrus 3,8-17

 

„Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben.“ Markus 4,11

 

Nicht dass die Nachfolger Jesu alles sofort verstehen würden. Bei manchen Gleichnissen, so auch bei diesem, liegt die Bedeutung nicht an der Oberfläche.  Nein, aber für die Jünger ist der Zugang zum Verständnis der Worte Jesu gelegt. Allen Christen ist der Heilige Geist gegeben, der uns nach Johannes 16,13 in alle Wahrheit leiten wird. Hören wir also auf Jesu Worte und wollen wir sie verstehen, dann schließt uns der Heilige Geist das Verständnis dafür auf, damit wir sie verstehen. Sie sind dann für uns gar kein Geheimnis mehr, sondern Gottes Gedanken sind für uns offen zugänglich. Anders sieht das mit Menschen aus, die Gott nicht kennen. Ihnen ist der wahre, tiefere Sinn verborgen.

 

Morgen und Abendlese

Morgenlese: Markus 4,10-20

10 Als die Zwölf und die anderen Jünger wieder mit Jesus allein waren, fragten sie ihn nach dem Sinn der Gleichnisse.11 Er sagte: "Euch hat Gott das Geheimnis seines Reiches anvertraut; den Außenstehenden wird alles nur in Gleichnissen gegeben,12 'damit sie mit sehenden Augen sehen und doch nichts erkennen, damit sie mit hörenden Ohren hören und doch nichts verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen vergeben wird.'1"13 Dann fuhr er fort: "Ihr versteht das Gleichnis nicht? Wie wollt ihr dann die anderen alle verstehen?14 Der Bauer mit dem Saatgut sät das Wort.15 Das, was auf den Weg gefallen ist, meint Menschen, die Gottes Botschaft hören. Aber dann kommt gleich der Satan und nimmt ihnen das gesäte Wort wieder weg.16 Das, was auf den felsigen Boden fiel, meint Menschen, die das Wort hören und es gleich freudig aufnehmen.17 Doch weil sie unbeständig sind, kann es bei ihnen keine Wurzeln schlagen. Wenn sie wegen der Botschaft in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden, wenden sie sich gleich wieder ab.18 Andere Menschen entsprechen der Saat, die unter die Disteln fällt. Sie haben die Botschaft gehört,19 doch dann gewinnen die Sorgen ihres Alltags, die Verlockungen des Reichtums und andere Begierden die Oberhand und ersticken das Wort. Es bleibt ohne Frucht.20 Die Menschen schließlich, die dem guten Boden gleichen, hören die Botschaft, nehmen sie auf und bringen Frucht: dreißig-, sechzig- und hundertfach."

 

Abendlese: 1. Petrus 3,8-17

8 Schließlich sage ich euch allen: Seid euch in der gleichen Gesinnung einig, habt Mitgefühl füreinander und begegnet euch in geschwisterlicher Liebe! Seid barmherzig und demütig!9 Vergeltet Böses nicht mit Bösem und Schimpfwort nicht mit Schimpfwort, sondern tut das Gegenteil: wünscht ihnen Gutes und segnet sie so! Das erwartet Gott von euch, damit er euch an seinem Segen teilhaben lässt.10 "Denn wer das Leben liebt und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge. Kein böses Wort und keine Lüge verlasse seinen Mund.11 Er wende sich vom Bösen ab und tue das Gute und mühe sich um Frieden!12 Denn der Herr hat die im Blick, die das Rechte tun, und für deren Bitten ein offenes Ohr. Doch wer Böses tut, hat ihn immer gegen sich."1 13 Und wer würde euch schaden wollen, wenn ihr euch bemüht das Gute zu tun?14 Wenn ihr aber trotzdem leiden müsst, weil ihr tut, was vor Gott recht ist, dann dürft ihr euch glücklich preisen. 'Habt also keine Angst und seid unbesorgt.15 Lasst Christus, den Herrn, die Mitte eures Lebens sein!'2 Und wenn man euch nach eurer Hoffnung fragt, seid immer zur Rechenschaft bereit.16 Doch antwortet freundlich und mit dem gebotenen Respekt. Bewahrt euch ein reines Gewissen! Wenn die Leute euch dann etwas Böses nachsagen, werden sie beschämt werden, weil euer vorbildliches Leben mit Christus sie Lügen straft.17 Auf jeden Fall ist es besser, für gute Taten zu leiden, wenn Gott das so will, als für schlechte.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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