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Freitag, 24. Juni 2016

M: 2. Mose 13,17-22   A: Lukas 1,57-80

 

„Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten.“ 2. Mose 13,21a

 

Die Wolkensäule zeigt Gottes Gegenwart bei seinem Volk. Sie dient der Orientierung und dem Schutz (vgl. 2 Mos 14,20). Bei Wüstenklima wird man nicht nur in der Tageshitze reisen, sondern auch gern die Nachtkühle dazu nutzen. Dafür gab es dann in der heißesten Phase des Tages ausgedehnte Pausen. Nachts zu reisen war also für Israel nicht anstrengender, sondern angenehmer. So führte Gott sein Volk auch in der Nacht durch die Wüste. Dabei ist Feuer ja zusätzlich ein Zeichen seiner Gegenwart (der Dornbusch!). Dies weist schon auf die Gottesgegenwart in der Stiftshütte voraus (2. Mose 25-31.35-40). Gott ist auch heute gegenwärtig durch seinen Geist (Römer 8,9).

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 13,17-22

17 Als nun der Pharao das Volk hatte ziehen lassen, führte sie Gott nicht den Weg durch das Land der Philister, der am nächsten war; denn Gott dachte, es könnte das Volk gereuen, wenn sie Kämpfe vor sich sähen, und sie könn- ten wieder nach Ägypten umkehren.18 Darum ließ er das Volk einen Umweg machen und führte es durch die Wüste zum Schilfmeer. Und Israel zog wohlgeordnet aus Ägyptenland.19 Und Mose nahm mit sich die Gebeine Josefs; denn dieser hatte den Söhnen Israels einen Eid abgenommen und gesprochen: Gott wird sich gewiss euer annehmen; dann führt meine Gebeine von hier mit euch fort.20 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste.21 Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.22 Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht.

Abendlese: Lukas 1,57-80

57 Und für Elisabeth kam die Zeit, dass sie gebären sollte; und sie gebar einen Sohn.58 Und ihre Nachbarn und Verwandten hörten, dass der Herr große Barmherzigkeit an ihr getan hatte, und freuten sich mit ihr.59 Und es begab sich am achten Tag, da kamen sie, das Kindlein zu beschneiden, und wollten es nach seinem Vater Zacharias nennen.60 Aber seine Mutter antwortete und sprach: Nein, sondern er soll Johannes heißen.61 Und sie sprachen zu ihr: Ist doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt.62 Und sie winkten seinem Vater, wie er ihn nennen lassen wollte.63 Und er forderte eine kleine Tafel und schrieb: Er heißt Johannes. Und sie wunderten sich alle.64 Und sogleich wurde sein Mund aufgetan und seine Zunge gelöst, und er redete und lobte Gott.65 Und es kam Furcht über alle Nachbarn; und diese ganze Geschichte wurde bekannt auf dem ganzen Gebirge Judäas.66 Und alle, die es hörten, nahmen's zu Herzen und sprachen: Was, meinst du, will aus diesem Kindlein werden? Denn die Hand des Herrn war mit ihm.67 Und sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach:68 Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk69 und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David70 - wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten -,71 dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen,72 und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund73 und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben,74 dass wir, erlöst aus der Hand unsrer Feinde,75 ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen.76 Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest77 und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden,78 durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe,79 damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.80 Und das Kindlein wuchs und wurde stark im Geist. Und er war in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er vor das Volk Israel treten sollte.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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