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Freitag, 26. Februar 2016

M: Markus 13,14-23   A: 2. Korinther 13,3-9

 

„Wenn ihr aber sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen, wo es nicht soll – wer es liest, der merke auf!“ Markus 13,14

 

Von der Welt-Perspektive (Verse 1-13) wechselt Jesus jetzt zur Israel-Perspektive. Das aktive Sehen des Geschehens zeigt, dass wenigstens einige der Jünger diese Verwüstung miterleben werden. Wer den Propheten Daniel liest, erkennt, dass es sich bei der Verwüstung um die Entheiligung des Tempels handelt (Dan. 8,11).  Diese Verwüstung fand im Jahre 70 n.Chr. Durch die Römer statt. Von Vers 19 an schieben sich Welt- und Israel-Perspektive zusammen. Mut machend in dieser Zeit der Bedrängnis ist Gottes Zusage seiner Hilfe (V. 17 und 20). Gott kennt den Anfang und das Ende dieser Welt. Er regiert! Das ist ein Trost gerade in großer Not.

 


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