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Freitag, 27. Mai 2016

M: 1. Korinther 13,1-7   A: 2. Petrus 1,16-21

 

„Die Liebe ist…!“ 1. Korinther 13,4

 

Wie oft haben wir das Hohelied der Liebe schon gehört! Es hält uns einen unglaublich hohen Maßstab vor Augen, an dem wir eigentlich nur scheitern können. In diesem Bewusstsein sind wir vielleicht schon abgestumpft und haben uns damit abgefunden, dass da bei uns nicht viel zu holen ist. Aber haben Sie das Hohelied der Liebe schon mal als Gebet formuliert? Die Satzanfänge „Die Liebe ist …“ ausgetauscht durch „Herr, wirke Du in mir, dass …“? Nun wird aus der vermeintlichen Forderung eine Bitte; sie lädt uns ein, davon zu träumen, wie unser Leben, unser Lieben und unser Handeln aussehen wird, wenn Gott uns immer mehr in sein Ebenbild verwandelt.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 13,1-7

1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen1 und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

 

Abendlese: 2. Petrus 1,16-21

16 Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen.17 Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.18 Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge.19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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