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Freitag, 29. April 2016

M: 1. Korinther 4,14-21   A: Offenbarung 5,6-14

 

„Denn wo Gott seine Herrschaft aufrichtet, tut er das nicht durch Gerede, sondern durch den Erweis seiner Kraft.“ 1. Kor. 4,20

 

Das klingt gut. Gott quatscht nicht, Gott handelt. Von der anderen Sorte gibt es ja auch schon genug. Aber was genau heißt es denn, dass Gott seine Kraft erweist? Dass es blitzt und rauscht und bebt? Wo geschieht sein Handeln? Auf großen Kongressen oder in Mega-Gemeinden in Amerika? Jesus sagt in Johannes 5,7: „Mein Vater ist ständig am Werk.“ Ständig. Immer. Hier. Jetzt. Gott handelt. Ob wir es sehen, oder nicht. Er handelt. Ob wir es erwarten oder nicht. Er baut sein Reich – und wir dürfen es erleben, wenn wir gewahr werden, dass der Boden, auf dem wir stehen, heilig ist und dass der Gott, an den wir glauben, jetzt hier präsent ist.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 4,14-21

14 Ich schreibe das nicht, um euch zu beschämen, sondern um euch auf den rechten Weg zu bringen. Ihr seid doch meine geliebten Kinder! 15 Und selbst wenn ihr Tausende von strengen Aufsehern durch Christus hättet, so doch nicht viele Väter. Denn durch Jesus Christus und durch das Evangelium bin ich euch zum Vater geworden.16 So bitte ich euch: Nehmt mich zum Vorbild!Wir werden euch helfen!17 Aus diesem Grund habe ich auch Timotheus1 zu euch geschickt. Durch den Herrn ist er ein geliebtes und treues Kind für mich geworden. Er wird euch an meine Weisungen für das Leben mit Christus erinnern. Sie entsprechen genau dem, was ich überall in jeder Gemeinde lehre.18 Einige von euch machen sich wichtig und behaupten, ich würde es nicht wagen, zu euch zu kommen.19 Doch, wenn der Herr will, werde ich sehr bald bei euch eintreffen. Und dann werde ich nicht nur sehen, was an den Worten dieser Wichtigtuer dran ist, sondern auch, ob Kraft dahinter steckt.20 Denn die Herrschaft Gottes ist keine Sache des Redens, sondern der Kraft.21 Was ist euch lieber? Soll ich mit dem Stock zu euch kommen oder mit Liebe und Nachsicht?

 

Abendlese: Offenbarung 5,6-14

6 Da sah ich mitten im Thron, in der Mitte der vier mächtigen Wesen und der Ältesten, ein Lamm stehen, das wie geschlachtet aussah. Es hatte sieben Hörner und sieben Augen. – Die sieben Augen sind die sieben Geister Gottes, die in alle Teile der Erde ausgesandt sind. –7 Das Lamm trat zu dem, der auf dem Thron saß und nahm das Buch aus seiner rechten Hand.8 Als das geschah, warfen sich die vier mächtigen Wesen und die Ältesten vor dem Lamm nieder. Jeder von den Ältesten hatte eine Harfe und außerdem goldene Schalen, die mit Weihrauch gefüllt waren. – Das sind die Gebete der von Gott geheiligten Menschen. –9 Und sie singen ein neues Lied:"Du bist würdig, das Buch zu nehmen / und seine Siegel zu öffnen! / Denn du wurdest als Opfer geschlachtet. / Und mit deinem vergossenen Blut / hast du Menschen erkauft, / Menschen aus allen Stämmen und Völkern, aus jeder Sprache und Kultur. Du hast sie freigekauft für unseren Gott10 und sie zu einem Königsvolk und zu Priestern für ihn gemacht. / Sie regieren von jetzt an die Welt."11 Dann sah und hörte ich eine unzählbar große Schar von Engeln, es waren Tausende und Abertausende. Sie standen im Kreis um den Thron, um die mächtigen Wesen und die Ältesten12 und riefen in gewaltigem Chor:"Würdig ist das Lamm, / das geopfert worden ist, / würdig zu empfangen die Macht / und Reichtum und Weisheit, / Stärke und Ehre, / Ruhm und Anbetung!"13 Und jedes Geschöpf, das es gibt – im Himmel und auf der Erde, unter der Erde und im Meer – hörte ich mit einstimmen: "Dem, der auf dem Thron sitzt und dem Lamm gebühren Preis und Ehre, Ruhm und Macht für immer und ewig!"14 "Amen!", sagten die vier mächtigen Wesen. Und die Ältesten warfen sich nieder und beteten an.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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