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Freitag, 5. August 2016

M: Markus 6,45-56   A: Klagelieder 5,1-22

 

„Jesus sah, dass seine Jünger beim Rudern nur mühsam vorwärtskamen, weil sie gegen den Wind ankämpfen mussten.“ Markus 6,48

 

Das, was die Jünger erlebt haben, erleben wir auch. Nachdem wir Jesus im Vertrauen als unseren Herrn und Heiland angenommen haben, haben wir es auch mit Hindernissen, Herausforderungen und Gegenwind zu tun. Das sind Umstände, über die wir keine Kontrolle haben. Aber Jesus ist mitten drin und macht uns Mut, keine Angst zu haben. Warum? Weil er da ist. Er ist „Ich bin!“ Er ist der Gott, der die ganze Welt und uns Menschen erschaffen hat. Er ist der Gott, der Israel aus der Sklaverei befreit hat, der ein Mensch von Fleisch und Blut geworden ist, und der uns in Jesus in unseren Krisen begegnet, begleitet und uns aus ihnen herausführt. All das tut er, wenn wir ihm folgen und wenn wir ihm dienen, solange wir leben.

 

Morgenlese- und Abendlese

Morgenlese: Markus 6,45-56

45 Gleich darauf nötigte Jesus seine Jünger, unverzüglich ins Boot zu steigen und an das gegenüberliegende Ufer Richtung Betsaida5 vorauszufahren. Er wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.46 Nachdem er sich von der Menge verabschiedet hatte, stieg er auf den Berg, um zu beten.47 Bei Einbruch der Dunkelheit war das Boot mitten auf dem See und Jesus allein an Land.48 Er sah, wie sich seine Jünger beim Rudern abmühten, weil sie gegen den Wind ankämpfen mussten. Zwischen drei und sechs Uhr in der Nacht kam er dann zu ihnen. Er ging über den See, und es schien, als wollte er an ihnen vorüberlaufen.49 Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf,50 denn alle sahen ihn und wurden von Furcht gepackt. Sofort rief er sie an: "Erschreckt nicht! Ich bin's! Habt keine Angst!"51 Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Da gerieten sie vor Entsetzen ganz außer sich,52 denn selbst nach dem Wunder mit den Broten hatten sie noch nichts begriffen, weil ihre Herzen immer noch verschlossen waren.53 Sie fuhren hinüber ans Land und legten in der Nähe von Gennesaret an.54 Als sie aus dem Boot stiegen, wurde Jesus von den Leuten dort gleich erkannt.55 Sofort liefen sie los, um die Kranken aus der ganzen Gegend zu holen. Sie brachten sie auf Tragbahren immer an den Ort, von dem sie erfuhren, dass Jesus dort sei.56 In allen Dörfern, Städten oder Einzelhöfen, in die er kam, legten sie die Kranken ins Freie und baten ihn, sie nur den Saum seines Gewandes berühren zu lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.

 

Abendlese: Klagelieder 5,1-22

1 Jahwe, denk daran, was uns geschah! / Schau her und sieh unsere Schmach!12 Unser Erbbesitz fiel Fremden zu, / Ausländer wohnen in unseren Häusern.3 Wir wurden Waisen, ohne Vater; / und unsere Mütter sind Witwen.4 Unser Trinkwasser kostet Geld, / und unser Holz müssen wir bezahlen.5 Wir haben die Verfolger im Nacken, / wir sind erschöpft, man lässt uns keine Ruhe.6 Ägypten reichten wir die Hand, / Assyrien, um uns satt zu essen.7 Unsere Väter haben gesündigt und sind nicht mehr; / wir aber tragen ihre Schuld.8 Sklaven herrschen über uns, / und niemand befreit uns aus ihrer Gewalt.9 Unter Lebensgefahr holen wir uns Brot, / bedroht vom Schwert in der Wüste.10 Unsere Haut erglüht wie vom Ofen / von den Fieberqualen des Hungers.11 Frauen haben sie in Zion vergewaltigt, / und Mädchen in den Städten Judas.12 Obere haben sie aufgehängt / und Älteste entehrt.13 Junge Männer müssen die Handmühle drehen, / Knaben brechen unter der Holzlast zusammen.14 Die Ältesten beraten nicht mehr im Tor, / die Jungen lassen das Saitenspiel.15 Die Fröhlichkeit unseres Herzens ging dahin, / unser Reigentanz hat sich in Trauer verwandelt.16 Unsere Krone haben wir verloren. / Weh uns wegen unserer Sünde!17 Darum ist unser Herz krank, / darum sind unsere Augen trüb:18 weil Zions Berg verödet ist, / nur Füchse streifen noch herum.19 Du, Jahwe, bleibst in Ewigkeit, / dein Thron hat für immer Bestand!20 Warum willst du uns für immer vergessen, / uns verlassen lebenslang?21 Führ uns zu dir zurück, Jahwe, so kehren wir um! / Gib uns neues Leben wie früher!22 Oder hast du uns ganz verworfen, / bist allzu zornig über uns?

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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