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Mittwoch, 1. Juni 2016

M: 1. Korinther 14,26-33a   A: Hesekiel 3,22-27

 

„Lasst es alles geschehen zur Erbauung!“ 1. Kor. 14,26b

 

Die Zungenrede und die prophetische Rede sollen der Gemeinde dienen; das bedeutet: Die Gemeindeglieder müssen auch verstehen, was da gesagt wird. Wenn es keiner auslegen kann, soll der „Redner“ lieber schweigen (V. 28). Für sich selber und für Gott kann er gerne reden. Wenn mehrere Personen da sind, die in der Gemeinde prophetische Rede weitergeben wollen, soll dies in geordneten Bahnen passieren (V. 31). Im Mittelpunkt steht das, was Gott durch die prophetische Rede sagen will. In Korinth gab es wohl öfters ein Durcheinander, oder vielleicht auch ein Gegeneinander von Ansichten bei der Weitergabe prophetischer Rede. Es ist gut, wenn dies geordnet passiert, damit alle das Gesagte verstehen und in ihren Herzen bewegen können.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 14,26-33a

26 Wie ist es denn nun, liebe Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Zungenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung!27 Wenn jemand in Zungen redet, so seien es zwei oder höchstens drei und einer nach dem andern; und einer lege es aus.28 Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde und rede für sich selber und für Gott.29 Auch von den Propheten lasst zwei oder drei reden, und die andern lasst darüber urteilen.30 Wenn aber einem andern, der dabeisitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so schweige der Erste.31 Ihr könnt alle prophetisch reden, doch einer nach dem andern, damit alle lernen und alle ermahnt werden.32 Die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen

Abendlese: Hesekiel 3,22-27

22 Und dort kam des HERRN Hand über mich und er sprach zu mir: Mach dich auf und geh hinaus in die Ebene; da will ich mit dir reden.23 Und ich machte mich auf und ging hinaus in die Ebene; und siehe, dort stand die Herrlichkeit des HERRN, wie ich sie am Fluss Kebar gesehen hatte; und ich fiel nieder auf mein Angesicht.24 Und der Geist kam in mich und stellte mich auf meine Füße. Und er redete mit mir und sprach zu mir: Geh hin und schließ dich ein in deinem Hause!25 Und du, Menschenkind, siehe, man wird dir Stricke anlegen und dich damit binden, dass du nicht unter die Leute gehen kannst.26 Und ich will dir die Zunge an deinem Gaumen kleben lassen, dass du stumm wirst und sie nicht mehr zurechtweisen kannst; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.27 Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun, dass du zu ihnen sagen sollst: »So spricht Gott der HERR!« Wer es hört, der höre es; wer es lässt, der lasse es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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