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Mittwoch, 14. Oktober 2015

M: Hiob 2,1-10   A: Lukas 13,10-17

 

„Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten wir das Böse nicht auch annehmen? In diesem allen versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.“ Hiob 2,10b

 

Satan sagt zu Gott, dass ein Mensch bereit ist, alles für sein Leben zu geben (V. 5). Ja noch mehr: Wenn dieser Bereich angetastet würde, dann würde der Mensch sich sogar von Gott lossagen. - Nicht so bei Hiob. Trotz allem, was er erlebt  hatte, sündigte er nicht in Worten. - Was Menschen sagen, ist für Gott wichtig. Er zieht zur Rechenschaft für jedes unnützes Wort, das gesprochen wurde (Matthäus 12,36). Jakobus vergleicht die Welt der Worte mit dem Steuer an einem Schiff (Jak 3,4). Dabei kommt Lehrern besondere Verantwortung zu, weil auch sie in ihrer Wortwahl Fehler machen (Jakobus 3,1).

 

Jürgen Bonßdorf


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