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Mittwoch, 14. September 2016

M: Jeremia 18,1-12   A: Apostelgeschichte 9,36-42

 

„… wenn es sich aber bekehrt von seiner Bosheit, gegen die ich rede, so reut mich auch das Unheil, das ich ihm gedachte zu tun.“ Jeremia 18,8

 

Gott ist der Schöpfer. Er ist der Töpfer, der uns geformt hat. Allerdings hat Gott uns nicht als willenlose Gefäße geformt, sondern will, dass wir uns für oder gegen ihn entscheiden können. Juda und Jerusalem konnten sich auch entscheiden – Gottes Angebot stand: Wenn sie vom falschen Weg umkehrten, würde Gott sich erkenntlich zeigen. Leider entschieden sich die Oberen und das Volk für die Anbetung von Baal und den anderen Götzen, obwohl Jeremia ihnen die Konsequenzen im Detail erklärt hatte. Deshalb wurde das Volk später auch weggeführt. Es ist wichtig, dass auch heute die Menschen erfahren, wohin der Weg ohne Gott geht. Jesus steht mit offenen Armen da – das dürfen wir unseren Bekannten und Freunden weitersagen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 18,1-12

1 Wort Jahwes, das zu Jeremia kam:2 "Geh zum Haus des Töpfers hinunter, denn dort habe ich dir etwas zu sagen!"3 Ich ging hinunter und sah den Töpfer bei seiner Arbeit auf der Töpferscheibe.4 Wenn ihm ein Gefäß unter den Händen misslang, machte er aus dem Ton ein anderes, das ihm besser gefiel.5 Da kam das Wort Jahwes zu mir. Er sagte:6 "So spricht Jahwe: 'Kann ich es mit euch nicht genauso machen wie dieser Töpfer, ihr Leute von Israel? Wie der Ton in der Hand des Töpfers, so seid ihr in meiner Hand.7 Wenn ich irgendwann einem Volk oder Reich androhe, es auszureißen, niederzubrechen und zu vernichten,8 dieses Volk aber umkehrt und seine Bosheit unterlässt, tut es mir leid, dass ich das Unheil über sie bringen wollte, und tue es nicht.9 Ein anderes Mal sage ich zu einem Volk oder Reich, dass ich es aufbauen und einpflanzen will.10 Wenn dieses Volk aber tut, was mir missfällt, und nicht auf mich hört, tut es mir leid, dass ich ihnen das Gute bringen wollte, und ich tue es nicht.'11 Rede nun zu den Leuten von Juda und den Einwohnern Jerusalems. Sag ihnen: 'So spricht Jahwe: Passt auf! Ich mache einen Plan gegen euch, ich bereite das Unglück für euch vor. Kehrt um von euren falschen Wegen und ändert euer Leben von Grund auf! Das gilt jedem von euch!'12 Aber sie sagen: 'Daraus wird nichts! Wir folgen unsren eigenen Gedanken. Jeder kann das machen, was er selber will, ganz egal, ob das eigensinnig oder böse heißt.'"

 

Abendlese: Apostelgeschichte 9,36-42

36 In Joppe4 lebte eine Jüngerin mit Namen Tabita. Das heißt soviel wie "Gazelle". Sie tat viel Gutes und half den Armen, wo sie nur konnte.37 Nun war sie gerade in dieser Zeit krank geworden und gestorben. Man wusch den Leichnam und bahrte ihn im oberen Stockwerk des Hauses auf.38 Als die Jünger in Joppe gehört hatten, dass Petrus sich in Lydda aufhielt, schickten sie sofort zwei Männer zu ihm und ließen ausrichten: "Bitte komm so schnell wie möglich zu uns." Von Joppe war es nicht weit5 nach Lydda.39 Petrus ging sofort mit ihnen. Als er angekommen war, führten sie ihn gleich in das Obergemach. Dort hatten sich viele Witwen eingefunden. Weinend traten sie zu Petrus und zeigten ihm die Unter- und Obergewänder, die Tabita für sie gemacht hatte, als sie noch lebte.40 Doch Petrus schickte alle hinaus. Dann kniete er nieder und betete. Schließlich wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: "Tabita, steh auf!" Da öffnete sie die Augen. Und als sie Petrus erblickte, setzte sie sich auf.41 Er fasste sie an der Hand und half ihr auf die Füße. Dann rief er die Witwen und die anderen Heiligen herein und gab ihnen Tabita lebend zurück.42 Bald wusste ganz Joppe, was geschehen war, und viele kamen zum Glauben an den Herrn.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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