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Mittwoch, 15. Juni 2016

M: 2. Mos 2,11-25   A: Micha 7,7-9.18-20

 

„Wer hat dich zum Aufseher oder Richter über uns gesetzt?“ 2. Mose 2,14a

 

Das Leben Moses teilt sich in drei Phasen von je 40 Jahren: 40 Jahre am Hof in Ägypten, 40 Jahre Schafhirte und 40 Jahre Führer des Volkes Israel. Der Text erzählt, wie es dazu kam, dass Mose aus Ägypten fliehen musste. Er war voller Eifer für sein Volk. Das machte ihn sogar zum Mörder eines Ägypters. Doch das war nicht Gottes Methode, und es war noch nicht Gottes Zeit zu helfen. Es war nur Moses eigenes Wollen. Gottes Stunde kam später, wie in den Versen 23-25 schon angedeutet. Aber da wollte Mose nicht mehr (2. Mose 3-4). Nicht nur unser eigenes Wollen und Streben ist bedeutsam, sondern zuallererst Gottes Stunde, also die Gelegenheiten, die Gott gibt. Und dafür kann man beten.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 2,11-25

11 Zu der Zeit, als Mose groß geworden war, ging er hinaus zu seinen Brüdern und sah ihren Frondienst und nahm wahr, dass ein Ägypter einen seiner hebräischen Brüder schlug.12 Da schaute er sich nach allen Seiten um und als er sah, dass kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sande.13 Am andern Tage ging er wieder hinaus und sah zwei hebräische Männer miteinander streiten und sprach zu dem, der im Unrecht war: Warum schlägst du deinen Nächsten?14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Aufseher oder Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch umbringen, wie du den Ägypter umgebracht hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wie ist das bekannt geworden?15 Und es kam vor den Pharao; der trachtete danach, Mose zu töten. Aber Mose floh vor dem Pharao und hielt sich auf im Lande Midian. Und er setzte sich nieder bei einem Brunnen.16 Der Priester aber in Midian hatte sieben Töchter; die kamen, Wasser zu schöpfen, und füllten die Rinnen, um die Schafe ihres Vaters zu tränken.17 Da kamen Hirten und stießen sie weg. Mose aber stand auf und half ihnen und tränkte ihre Schafe.18 Und als sie zu ihrem Vater Reguël kamen, sprach er: Warum seid ihr heute so bald gekommen?19 Sie sprachen: Ein ägyptischer Mann stand uns bei gegen die Hirten und schöpfte für uns und tränkte die Schafe.20 Er sprach zu seinen Töchtern: Wo ist er? Warum habt ihr den Mann draußen gelassen? Ladet ihn doch ein, mit uns zu essen.21 Und Mose willigte ein, bei dem Mann zu bleiben. Und er gab Mose seine Tochter Zippora zur Frau.22 Die gebar einen Sohn und er nannte ihn Gerschom; denn, sprach er, ich bin ein Fremdling geworden im fremden Lande.23 Lange Zeit aber danach starb der König von Ägypten. Und die Israeliten seufzten über ihre Knechtschaft und schrien, und ihr Schreien über ihre Knechtschaft kam vor Gott.24 Und Gott erhörte ihr Wehklagen und gedachte seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob.25 Und Gott sah auf die Israeliten und nahm sich ihrer an.

Abendlese: Micha 7,7-9.18-20

7 Ich aber will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.8 Freue dich nicht über mich, meine Feindin! Wenn ich auch daniederliege, so werde ich wieder aufstehen; und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der HERR mein Licht.9 Ich will des HERRN Zorn tragen - denn ich habe wider ihn gesündigt -, bis er meine Sache führe und mir Recht schaffe. Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue.

18 Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die übrig geblieben sind von seinem Erbteil; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er ist barmherzig!19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.20 Du wirst Jakob die Treue halten und Abraham Gnade erweisen, wie du unsern Vätern vorzeiten geschworen hast.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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