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Mittwoch, 17. August 2016

M: Markus 9,14-29   A: Apostelgeschichte 9,31-35

 

„Nur durch Gebet können solche Geister ausgetrieben werden.“ Markus 9,29

 

Ich habe einmal einen fiktiven Roman gelesen, in dem Dämonen die Herrschaft über eine Stadt gewinnen wollten. Doch es gelang ihnen nicht, da es in dieser Stadt eine arme, alte Frau gab, die zu nichts mehr in der Lage war. Nur beten konnte sie noch. Und dies tat sie unaufhörlich und so waren die Mitarbeiter des Teufels am Ende die Verlierer. So schwach und alt diese Frau auch war – ihrer Macht durch das Gebet hatten sie nichts entgegen zu setzen. - Dieses Bild hat sich tief in meine Seele eingebrannt. Ich glaube, wenn wir erahnen würden, wie viel unser Gebet bewirkt und was dadurch in der unsichtbaren Welt geschieht, so brächten wir diese Waffe des Lichts viel mehr zum Einsatz.

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 9,14-29

14 Und sie kamen zu den Jüngern und sahen eine große Menge um sie herum und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten.15 Und sobald die Menge ihn sah, entsetzten sich alle, liefen herbei und grüßten ihn.16 Und er fragte sie: Was streitet ihr mit ihnen?17 Einer aber aus der Menge antwortete: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist.18 Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn; und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen und wird starr. Und ich habe mit deinen Jüngern geredet, dass sie ihn austreiben sollen, und sie konnten's nicht.19 Er aber antwortete ihnen und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir!20 Und sie brachten ihn zu ihm. Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn. Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund.21 Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf.22 Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!23 Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst - alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.24 Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!25 Als nun Jesus sah, dass das Volk herbeilief, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir: Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein!26 Da schrie er und riss ihn sehr und fuhr aus. Und der Knabe lag da wie tot, sodass die Menge sagte: Er ist tot.27 Jesus aber ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf, und er stand auf.28 Und als er heimkam, fragten ihn seine Jünger für sich allein: Warum konnten "wir" ihn nicht austreiben?29 Und er sprach: Diese Art kann durch nichts ausfahren als durch Beten.

Abendlese: Apostelgeschichte 9,31-35

31 So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samarien und baute sich auf und lebte in der Furcht des Herrn und mehrte sich unter dem Beistand des Heiligen Geistes.
Petrus in Lydda32 Es geschah aber, als Petrus überall im Land umherzog, dass er auch zu den Heiligen kam, die in Lydda wohnten.33 Dort fand er einen Mann mit Namen Äneas, seit acht Jahren ans Bett gebunden; der war gelähmt.34 Und Petrus sprach zu ihm: Äneas, Jesus Christus macht dich gesund; steh auf und mach dir selber das Bett. Und sogleich stand er auf.35 Da sahen ihn alle, die in Lydda und in Scharon wohnten, und bekehrten sich zu dem Herrn.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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