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Mittwoch, 18. Mai 2016

M: 1. Korinther 10,14-22   A: Apostelg. 8,9-25

 

„Ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der bösen Geister.“ 1. Kor. 10, 21b

 

Dieser Abschnitt hat gewisse Parallelen zu Kapitel 8, wo Paulus von der christlichen Freiheit spricht. Hier will er allerdings auf etwas anderes hinaus. Während er vorher noch sagen konnte, dass wir keine Angst vor einer Verunreinigung durch Götzenopferfleisch haben müssen, warnt er hier davor, sich an heidnischen Ritualen zu beteiligen. Christliche Freiheit darf nicht da-hin überzogen werden, dass wir leichtfertig mit diesen Dingen umgehen. Manchmal ist Eindeutigkeit und Trennung gefragt. - Die Unterscheidung fällt uns auch heute in vielen Fällen nicht leicht. Möge Gott uns die Weisheit geben zu erkennen, wieweit die Freiheit geht und wo eine eindeutige Stellungnahme und vielleicht sogar Trennung nötig ist.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 10,14-22

14 Darum, meine Lieben, flieht den Götzendienst!15 Ich rede doch zu verständigen Menschen; beurteilt ihr, was ich sage.16 Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?17 Denn "ein" Brot ist's: So sind wir viele "ein" Leib, weil wir alle an "einem" Brot teilhaben.18 Seht an das Israel nach dem Fleisch! Welche die Opfer essen, stehen die nicht in der Gemeinschaft des Altars?19 Was will ich nun damit sagen? Dass das Götzenopfer etwas sei? Oder dass der Götze etwas sei?20 Nein, sondern was man da opfert, das opfert man den bösen Geistern und nicht Gott. Nun will ich nicht, dass ihr in der Gemeinschaft der bösen Geister seid.21 Ihr könnt nicht zugleich den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der bösen Geister; ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der bösen Geister.22 Oder wollen wir den Herrn herausfordern? Sind wir stärker als er?

 

Abendlese: Apostelg. 8,9-25

9 Es war aber ein Mann mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und das Volk von Samaria in seinen Bann zog, weil er vorgab, er wäre etwas Großes.10 Und alle hingen ihm an, Klein und Groß, und sprachen: Dieser ist die Kraft Gottes, die die Große genannt wird.11 Sie hingen ihm aber an, weil er sie lange Zeit mit seiner Zauberei in seinen Bann gezogen hatte.12 Als sie aber den Predigten des Philippus von dem Reich Gottes und von dem Namen Jesu Christi glaubten, ließen sich taufen Männer und Frauen.13 Da wurde auch Simon gläubig und ließ sich taufen und hielt sich zu Philippus. Und als er die Zeichen und großen Taten sah, die geschahen, geriet er außer sich vor Staunen.14 Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes.15 Die kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.16 Denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus.17 Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist.18 Als aber Simon sah, dass der Geist gegeben wurde, wenn die Apostel die Hände auflegten, bot er ihnen Geld an19 und sprach: Gebt auch mir die Macht, damit jeder, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist empfange.20 Petrus aber sprach zu ihm: Dass du verdammt werdest mitsamt deinem Geld, weil du meinst, Gottes Gabe werde durch Geld erlangt.21 Du hast weder Anteil noch Anrecht an dieser Sache; denn dein Herz ist nicht rechtschaffen vor Gott.22 Darum tu Buße für diese deine Bosheit und flehe zum Herrn, ob dir das Trachten deines Herzens vergeben werden könne.23 Denn ich sehe, dass du voll bitterer Galle bist und verstrickt in Ungerechtigkeit.24 Da antwortete Simon und sprach: Bittet ihr den Herrn für mich, dass nichts von dem über mich komme, was ihr gesagt habt.25 Als sie nun das Wort des Herrn bezeugt und geredet hatten, kehrten sie wieder um nach Jerusalem und predigten das Evangelium in vielen Dörfern der Samariter.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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