x ausblenden

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen >

Mittwoch, 20. Juli 2016

M: Markus 3,31-35   A: Matthäus 5,33-37

 

„Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“ Markus 3,35

 

Jesus stellt vieles auf den Kopf. Jahrtausende lang galt die Abstammung etwas. Man musste aus der richtigen Familie stammen um Ansehen zu erlangen. Man musste seinen Stammbaum nachweisen um zum Volk Gottes zu gehören. Jesus jedoch stellt neue Kriterien auf! Von nun an soll das Prinzip Glaube und Gnade gelten. Durch den Glauben haben wir jetzt Zugang zum Volk Gottes. Durch die Gnade kann jedermann gerettet werden, der diese in Anspruch nehmen möchte. Da macht Jesus keine Ausnahme bei seiner eigenen Familie. Jesus löst nicht die Familienzugehörigkeit auf, er weist aber darauf hin, dass es entscheidend wichtig ist zu Gottes Familie zu gehören.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 3,31-35

31 Inzwischen waren seine Mutter und seine Brüder angekommen. Sie blieben vor dem Haus und ließen ihn herausrufen.32 Die Menschen, die dicht gedrängt um Jesus herumsaßen, gaben ihm die Nachricht weiter: "Deine Mutter und deine Brüder sind draußen und fragen nach dir."33 "Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?", antwortete Jesus.34 Er sah die Menschen an, die im Kreis um ihn herum saßen: "Das hier ist meine Mutter, und das sind meine Brüder!35 Jeder, der nach Gottes Willen lebt, ist mir Bruder, Schwester und Mutter."

 

Abendlese: Matthäus 5,33-37

33 "Ihr wisst auch, dass zu den Vorfahren gesagt worden ist: 'Du sollst keinen Meineid schwören; was du aber dem Herrn geschworen hast, musst du halten!'734 Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel – er ist ja Gottes Thron –35 noch bei der Erde – sie ist der Schemel seiner Füße –, noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.36 Nicht einmal mit deinem Kopf sollst du dich verbürgen, wenn du etwas schwörst, denn du kannst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz werden lassen.37 Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein! Alles, was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


Kostenlos.

Warum schenken wir Ihnen eigentlich 4x/Jahr einen "Stille Zeit"-Kalender mit täglichen, prägnanten biblischen Impulsen und aktuellen NEUES LEBEN-Gebetsanliegen?

 

Weil wir wissen, wie wichtig der regelmäßige Kontakt mit Gott für unser Leben ist und wir Sie darin unterstützen wollten, die Zusammen-

hänge der Bibel zu entdecken. Durch "Stille Zeit" gewinnen Sie Einsicht und erhalten praktische Tipps wie man heute als Christ leben kann. Den Gebetkalender Stille Zeit können Sie kostenlos über das nebenstehende Formular bestellen, oder Sie abonnieren diese Seite als RSS-Feed.

Weil es darauf ankommt.

Bestellen.