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Mittwoch, 24. August 2016

M: Markus 10,17-27   A: 5. Mose 24,10-13.17-22

 

„Der Mann war enttäuscht (…) und ging traurig weg; denn er hatte großen Grundbesitz.“ Markus 10,22

 

„Wie gut, dass ich nicht reich bin!“ Diesen Schluss könnte man nach dem heutigen Text ziehen. Doch ich denke, dass es hier um mehr geht als um Geld. Es geht um das, was uns so viel wert ist, dass wir unser Herz daran hängen und nicht bereit sind, es im Ernstfall für Gott herzugeben. Was könnte das bei Ihnen sein? Ihr Haus? Eine Beziehung? Ihr Ansehen? Eine bestimmte Fähigkeit? Wenn wir diesen „Schatz“ in Gottes Hände legen, heißt das nicht zwingend, dass er ihn uns buchstäblich wegnimmt. Doch es wäre möglich, wenn es nach seinem Plan besser für uns ist. Wir dürfen aber voller Vertrauen erwarten, dass er uns auf seine Weise um ein Vielfaches zurück gibt!

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 10,17-27

17 Und als er sich auf den Weg machte, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.19 Du kennst die Gebote: »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemanden berauben; ehre Vater und Mutter.«20 Er aber sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.21 Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!122 Er aber wurde unmutig über das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter.23 Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!24 Die Jünger aber entsetzten sich über seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen!25 Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.26 Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden?27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

 

Abendlese: 5. Mose 24,10-13.17-22

10 Wenn du deinem Nächsten irgendetwas borgst, so sollst du nicht in sein Haus gehen und ihm ein Pfand nehmen,11 sondern du sollst draußen stehen und er, dem du borgst, soll sein Pfand zu dir herausbringen.12 Ist er aber bedürftig, so sollst du dich nicht schlafen legen mit seinem Pfand,13 sondern sollst ihm sein Pfand wiedergeben, wenn die Sonne untergeht, dass er in seinem Mantel schlafe und dich segne. So wird das deine Gerechtigkeit sein vor dem HERRN, deinem Gott.

17 Du sollst das Recht des Fremdlings und der Waise nicht beugen und sollst der Witwe nicht das Kleid zum Pfand nehmen.18 Denn du sollst daran denken, dass du Knecht in Ägypten gewesen bist und der HERR, dein Gott, dich von dort erlöst hat. Darum gebiete ich dir, dass du solches tust.19 Wenn du auf deinem Acker geerntet und eine Garbe vergessen hast auf dem Acker, so sollst du nicht umkehren, sie zu holen, sondern sie soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen, auf dass dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hände.20 Wenn du deine Ölbäume geschüttelt hast, so sollst du nicht nachschütteln; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.21 Wenn du deinen Weinberg abgelesen hast, so sollst du nicht nachlesen; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.22 Denn du sollst daran denken, dass du Knecht in Ägyptenland gewesen bist. Darum gebiete ich dir, dass du solches tust.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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