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Mittwoch, 27. April 2016

M: 1.  Korinther 4,1–5   A: Römer 15,14–21

 

„Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist …“ 1. Kor. 4,5a

 

Eine Frau hatte eine Reihe von Gerüchten über ihren Pfarrer gestreut. Im Dorf machten allerlei Anschuldigungen die Runde. Dann wurde ihr der Fehler bewusst und sie bat den Pfarrer um Entschuldigung. Er sagte: „Ich möchte Ihnen gerne vergeben, aber bringen Sie morgen ein Federkissen mit.“ Als sie ankam, stieg er mit ihr auf den Kirchturm. Mit einem Messer ritzte er das Kissen auf, und die Federn flogen überall herum. Dann forderte er sie auf: „Jetzt können Sie die Federn wieder einsammeln.“ Die Frau meinte: „Das ist unmöglich.“ Der Pfarrer kommentierte dann: „Sehen Sie, wenn man jemand richtet und falsche Gerüchte in die Welt setzt, kann man diese nicht mehr zurückholen.“ Daher ist es weise, das Gericht über Verantwortliche lieber Gott zu überlassen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1.  Korinther 4,1–5

1 Uns soll man als Diener betrachten: als Diener von Christus und Verwalter von Gottes Geheimnissen. 2 Von Verwaltern verlangt man außerdem, dass sie zuverlässig sind. 3 Doch was mich betrifft, so ist mir völlig gleichgültig, ob ich von euch oder irgendeinem menschlichen Gericht beurteilt werde. Ja, ich maße mir nicht einmal selbst ein Urteil über mich an. 4 Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, aber dadurch bin ich noch nicht gerechtfertigt, denn der Herr ist mein Richter. 5 Verurteilt also nichts vor der von Gott bestimmten Zeit, wartet bis der Herr kommt! Er wird das im Finstern Verborgene ans Licht bringen und die geheimen Motive der Menschen offenbaren. Dann wird jeder das Lob von Gott erhalten, das er verdient.

 

Abendlese: Römer 15,14–21

14 Ich bin aber persönlich davon überzeugt, liebe Geschwister, dass ihr selbst in der Lage seid zu tun, was gut und richtig ist. Es mangelt euch an keiner Erkenntnis, und ihr seid auch fähig, euch gegenseitig zu ermahnen. 15 Ich habe euch teilweise recht offen geschrieben, weil ich euch einiges in Erinnerung rufen wollte. Gott hat mich in seiner Gnade ja berufen, 16 ein Diener von Jesus Christus unter den nichtjüdischen Völkern zu sein. Wie ein Priester im Dienst der guten Nachricht Gottes arbeite ich darauf hin, dass sie eine Opfergabe werden, an der Gott Freude hat, weil sie durch den Heiligen Geist geheiligt ist. 17 Dass ich vor Gott darauf stolz sein kann, habe ich allein Jesus Christus zu verdanken. 18 Denn ich würde niemals wagen, von etwas zu reden, was nicht Christus durch mich gewirkt hätte: Menschen aus nichtjüdischen Völkern wurden Gott gehorsam, und zwar durch sein Wort und Werk, 19 in der Kraft von Zeichen und Wundern und in der Kraft des Heiligen Geistes. So habe ich von Jerusalem aus in der ganzen Gegend die Botschaft des Messias bekannt gemacht – bis an die Grenze von Illyrien6. 20 Ich habe darauf geachtet, diese gute Botschaft nicht dort zu verkündigen, wo er schon bekannt war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen. 21 Ich hielt mich an das, was geschrieben steht: "Gerade die, denen noch nicht von ihm gesagt wurde, sollen ihn kennenlernen, gerade die, die noch nicht von ihm gehört haben, sollen verstehen."

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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