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Mittwoch, 27. Juli 2016

M: Markus 4,35-41   A: 1. Korinther 10,23-31

 

„Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam!“ Markus 4,41

 

Als wir unser drittes Kind erwarteten, wussten wir schon, dass etwas nicht stimmte. Es war uns bekannt, dass unser Kind behindert auf die Welt kommen würde. Es gab zwei Möglichkeiten: Die eine hätte zum Tod und zur Schwerstbehinderung geführt; die andere zu einer körperlichen Behinderung, die aber mit Krankengymnastik etc. behandelt werden kann. In dieser Zeit fühlten wir uns als Eltern wie ein Schiff im wogenden Meer. Heute sind wir stolz auf unsere hübsche Tochter, auch wenn sie mit Beinschienen unterwegs ist. Die Jünger dürften sich ähnlich gefühlt haben – ihr Leben war in Gefahr. Aber das Schauen auf Jesus und das Vertrauen auf ihn, hat sie und uns ans sichere Ufer gebracht. Er hat uns durch die schwierige Zeit getragen. Vertrauen Sie ihm auch!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 4,35-41

35 Am Abend jenes Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: "Wir wollen ans andere Ufer fahren!"36 Sie schickten die Leute nach Hause und nahmen ihn, so wie er war, im Boot mit. Einige andere Boote fuhren Jesus nach.37 Plötzlich brach ein schwerer Sturm los, so dass die Wellen ins Boot schlugen und es mit Wasser voll lief.38 Jesus aber schlief im Heck auf einem Kissen. Die Jünger weckten ihn und schrien: "Rabbi3, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?"39 Jesus stand auf, bedrohte den Sturm und sagte zum See: "Schweig! Sei still!" Da legte sich der Wind, und es trat völlige Stille ein.40 "Warum habt ihr solche Angst?", fragte Jesus. "Habt ihr immer noch keinen Glauben?"41 Da wurden sie erst recht von Furcht gepackt und flüsterten einander zu: "Wer ist das nur, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen?"

 

Abendlese: 1. Korinther 10,23-31

23 Alles ist uns erlaubt! – Ja, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist erlaubt! – Ja, aber nicht alles baut auf.24 Ihr sollt nicht euren eigenen Vorteil suchen, sondern den des anderen!25 Was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, könnt ihr alles essen. Ihr müsst nicht aus Gewissensgründen nachforschen, woher es kommt.26 Denn "dem Herrn gehört die Erde und alles, was sie erfüllt".427 Wenn Ungläubige euch zum Essen einladen und ihr die Einladung annehmen wollt, dann esst, ohne viel zu fragen, alles, was euch vorgesetzt wird. Ihr müsst euch kein Gewissen darüber machen.28 Nur wenn dort jemand zu euch sagt: "Das ist Opferfleisch!", dann esst nichts davon – aus Rücksicht auf den, der euch den Hinweis gab, und wegen des Gewissens.29 Ich meine nicht das eigene Gewissen, sondern das des anderen. – Aber warum sollte ich meine Freiheit vom Gewissen eines anderen abhängig machen?30 Wenn ich Gott für das Essen gedankt habe, warum werde ich dann dafür verleumdet?31 Es ist so: Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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