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Mittwoch, 29. Juni 2016

M: 2. Mose 15,22-27   A: Hesekiel 2,3-8a

 

„… denn ich bin der Herr, dein Arzt.“ 2. Mose 15,26

 

Die Wüstenwanderung war eine Zeit der Wunder, großer und kleiner Wunder. Israel erlebte fortwährend Gottes Führung und Hilfe. Er war der große Versorger. Kamen sie in Engpässe, half Gott aus, versorgte mit Wasser oder Essen. Alles waren für Israel Beweise seiner Abhängigkeit von seinem Gott. Israel musste nur dem Herrn vertrauen. Und genau dies sollte es in der Wüste lernen, damit es auch im Land Kanaan nicht mehr davon abweichen würde (vgl. 5 Mos 8,3-6). Oder: Wichtiger als Wasser, um es anders zu sagen, war für Israel der Gehorsam. Darum gab Gott ihnen auch schon vor dem Bundesschluss am Sinai Gebote. Das Wichtigste von ihnen war der Sabbat. Übung macht den Meister, auch beim Gehorsam.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 15,22-27

22 Mose ließ Israel ziehen vom Schilfmeer hinaus zu der Wüste Schur. Und sie wanderten drei Tage in der Wüste und fanden kein Wasser.23 Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man den Ort Mara.24 Da murrte das Volk wider Mose und sprach: Was sollen wir trinken?25 Er schrie zu dem HERRN und der HERR zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde es süß. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht und versuchte sie26 und sprach: Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt.27 Und sie kamen nach Elim; da waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume. Und sie lagerten sich dort am Wasser.

Abendlese: Hesekiel 2,3-8a

3 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den Israeliten, zu dem abtrünnigen Volk, das von mir abtrünnig geworden ist. Sie und ihre Väter haben bis auf diesen heutigen Tag wider mich gesündigt.4 Und die Söhne, zu denen ich dich sende, haben harte Köpfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: »So spricht Gott der HERR!«5 Sie gehorchen oder lassen es - denn sie sind ein Haus des Widerspruchs -, dennoch sollen sie wissen, dass ein Prophet unter ihnen ist.6 Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen um dich, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen - denn sie sind ein Haus des Widerspruchs -,7 sondern du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.8 Aber du, Menschenkind, höre, was ich dir sage, und widersprich nicht wie das Haus des Widerspruchs. Tu deinen Mund auf und iss, was ich dir geben werde.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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