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Montag, 12. Oktober 2015

M: Hiob 1,1-12   A: 2. Mose 15,22-27

 

„Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.“ Hiob 1,8

 

Gott weiß um jeden Menschen. Er hat genau Acht auf alles, was er tut. Bei Hiob stellt Gott fest: Sein Verhalten ist im Vergleich zu anderen Menschen besonders hervorragend, ja ausgezeichnet. Er ist fromm, rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse. Gott hat in seinem Leben einen zentralen Platz. Für seine Kinder tritt er fürbittend ein und bringt Gott sogar Schuldopfer, falls jemand gesündigt hätte. Besonders beeindruckt, dass Hiob das Böse in jeder Gestalt meidet (1. Thess. 5,22). Wir sollen auch alles lassen, was uns in Anfechtungen bringt und zur Sünde verführt. Zeit im Gebet mit Anbetung, Lob und Dank zu verbringen, ist hierbei eine Hilfe. Das erfreut mehr als der flüchtige Genuss der Sünde.

 

Jürgen Bonßdorf


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