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Montag, 15. August 2016

M: Markus 8,34-9,1   A: Matthäus 9,27-34

 

„Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren.“ Markus 8,35a

 

Das klingt bedrohlich: sein Leben verlieren. Gleich kommen mir Bilder von Märtyrern für den Glauben in den Sinn, oder von Menschen, die für Jesus alles eingebüßt haben. Aber trifft das den Kern dessen, was Jesus hier meint? Sicher legt er hier kein Schema fest, in das jeder Christ hinein passen muss: arm, verfolgt, vom Leben gebeutelt. Aber er zeigt auf, was wichtig ist: nicht nach menschlichen Maßstäben der Schönste, Erfolgreichste und Reichste zu sein, sondern danach zu fragen, was Gott für mein Leben vorgesehen hat und worauf es ihm ankommt: Glauben, Vertrauen, Hingabe. Was das dann ganz praktisch für mein Leben heißt, wird er mir zeigen!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 8,34-9,1

34 Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.35 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's erhalten.36 Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden?37 Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?38 Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.

Abendlese: Matthäus 9,27-34

27 Und als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die schrien: Ach, du Sohn Davids, erbarme dich unser!28 Und als er heimkam, traten die Blinden zu ihm. Und Jesus sprach zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich das tun kann? Da sprachen sie zu ihm: Ja, Herr.29 Da berührte er ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben!30 Und ihre Augen wurden geöffnet. Und Jesus drohte ihnen und sprach: Seht zu, dass es niemand erfahre!31 Aber sie gingen hinaus und verbreiteten die Kunde von ihm in diesem ganzen Lande.32 Als diese nun hinausgegangen waren, siehe, da brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen.33 Als aber der böse Geist ausgetrieben war, redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich und sprach: So etwas ist noch nie in Israel gesehen worden.34 Aber die Pharisäer sprachen: Er treibt die bösen Geister aus durch ihren Obersten.

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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