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Montag, 25. April 2016

M: 1. Korinther 3,9–17   A: Sprüche 8,23–32

 

„Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“ 1. Kor. 3,11

 

Dieser Vers erinnert ganz stark an Hausbau im praktischen Sinn des Wortes (Matthäus 7,24). Einige schwarze Schafe in Spanien bauten ihre Ferienhäuser in trockene Flussbette, während der Staat feste Brücken über diesen Flussbetten installierte. Wenn im Herbst oder Frühjahr das Wasser in Strömen kam, wurden die trockenen Flussbette zu reißenden Flüssen. Dabei wurden die falsch gebauten Ferienhäuser im wahrsten Sinn des Wortes ins Meer geschwemmt, während die Brücken fest standen. Wir sollten auch auf festen Grund bauen, denn beim letzten Gericht vor Gott werden nur diese Werte Bestand haben. Ein fester Glaube bzw. festes Vertrauen auf Jesus führen uns zu dem richtigen Ziel. Wir sollten uns nicht von menschlichen Dingen ablenken lassen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 3,9–17

9 Wir sind also Gottes Mitarbeiter – ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. 10 Nach der mir verliehenen Gnade Gottes habe ich als weiser Baumeister das Fundament gelegt. Ein anderer baut auf dieser Grundlage weiter. Aber jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut. 11 Das Fundament ist schon gelegt, es ist Jesus Christus. Niemand kann ein anderes legen. 12 Ob aber jemand auf dieses Fundament Gold, Silber oder wertvolle Steine verbaut oder nur Holz, Heu und Stroh, 13 das wird der Tag des Gerichts durch Feuer offenbar machen. Das Werk jedes Einzelnen wird im Feuer auf seine Qualität geprüft. 14 Hält das, was er auf das Fundament gebaut hat stand, wird er belohnt. 15 Wenn es verbrennt, wird er den Schaden zu tragen haben. Er selbst wird zwar gerettet werden, aber so wie jemand, den man aus dem Feuer reißt. 16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 17 Gott wird jeden verderben, der den Tempel Gottes verdirbt, denn Gottes Tempel ist heilig – und der seid ihr!

 

Abendlese: Sprüche 8,23–32

23 Schon ewig war ich eingesetzt, von Anfang an, / noch vor Beginn der Welt. 24 Als noch keine Meere waren, wurde ich geboren, / als es noch keine wasserreichen Quellen gab. 25 Noch vor den Hügeln wurde ich geboren; / die Berge waren noch nicht eingesenkt, 26 die Erde hatte er noch nicht gemacht, / das feste Land und seine Felder. 27 Als er den Himmel wölbte, war ich dabei, / als er den Kreis des Horizonts abmaß über dem Meer, 28 als er die Wolken hoch oben zusammenzog / und die Quellen aus der Tiefe sprudeln ließ; 29 als er das Meer in seine Schranken wies, / die es nicht überschreiten darf, / als er die Fundamente der Erde abmaß, 30 da war ich als geliebtes Kind bei ihm. / Ich war seine Freude Tag für Tag / und spielte vor ihm allezeit. 31 Ich spielte auf dem Rund seiner Erde, / und es war meine Freude, bei den Menschen zu sein. 32 Nun denn, ihr jungen Leute, hört auf mich! / Wie glücklich sind alle, die auf meinen Wegen gehen!

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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