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Montag, 25. Juli 2016

M: Markus 4,26-29   A: 1. Könige 3,16-28

 

„… und schläft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst – er weiß nicht, wie.Markus 4,27

 

Gottes Reich wächst. Der Same, das Wort Gottes, tut sein Werk. Menschen werden verändert, andere lehnen Gottes Angebot ab. Es gibt Initiativen, die das Reich Gottes stoppen wollen, wie z.B. dass die Bibeln, die von Gideonmitarbeitern in Hotels ausgeteilt wurden, wieder eingesammeln werden. Es gibt Länder, wo Christen verfolgt werden. Trotzdem lässt sich Gottes Reich nicht aufhalten. Wie der Same breitet es sich immer weiter aus. Die Bibel wird in immer mehr Sprachen übersetzt und ist das meist verbreitete Buch. Dies hat Konsequenzen, denn bei der Ernte wartet auf die Menschen, die Gottes abgelehnt haben, das Gericht. Für die Nachfolger von Jesus gibt es als Lohn ewige Gemeinschaft mit Gott. Es lohnt sich, sich für Jesus Christus zu entscheiden.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 4,26-29

26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft27 und schläft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst - er weiß nicht wie.28 Denn von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen in der Ähre.29 Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.

 

Abendlese: 1. Könige 3,16-28

16 Zu der Zeit kamen zwei Huren zum König und traten vor ihn.17 Und die eine Frau sprach: Ach, mein Herr, ich und diese Frau wohnten in "einem" Hause und ich gebar bei ihr im Hause.18 Und drei Tage nachdem ich geboren hatte, gebar auch sie. Und wir waren beieinander und kein Fremder war mit uns im Hause, nur wir beide.19 Und der Sohn dieser Frau starb in der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt.20 Und sie stand in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, als deine Magd schlief, und legte ihn in ihren Arm, und ihren toten Sohn legte sie in meinen Arm.21 Und als ich des Morgens aufstand, um meinen Sohn zu stillen, siehe, da war er tot. Aber am Morgen sah ich ihn genau an, und siehe, es war nicht mein Sohn, den ich geboren hatte.22 Die andere Frau sprach: Nein, mein Sohn lebt, doch dein Sohn ist tot. Jene aber sprach: Nein, dein Sohn ist tot, doch mein Sohn lebt. Und so redeten sie vor dem König.23 Und der König sprach: Diese spricht: Mein Sohn lebt, doch dein Sohn ist tot. Jene spricht: Nein, dein Sohn ist tot, doch mein Sohn lebt.24 Und der König sprach: Holt mir ein Schwert! Und als das Schwert vor den König gebracht wurde,25 sprach der König: Teilt das lebendige Kind in zwei Teile und gebt dieser die Hälfte und jener die Hälfte.26 Da sagte die Frau, deren Sohn lebte, zum König - denn ihr mütterliches Herz entbrannte in Liebe für ihren Sohn - und sprach: Ach, mein Herr, gebt ihr das Kind lebendig und tötet es nicht! Jene aber sprach: Es sei weder mein noch dein; lasst es teilen!27 Da antwortete der König und sprach: Gebt dieser das Kind lebendig und tötet's nicht; die ist seine Mutter.28 Und ganz Israel hörte von dem Urteil, das der König gefällt hatte, und sie fürchteten den König; denn sie sahen, dass die Weisheit Gottes in ihm war, Gericht zu halten.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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