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Montag, 26. September 2016

M: Jeremia 31,18-20.31-37  A: Matthäus 6,1-4

 

„Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen." Jeremia 31,31

 

Gottes Gerechtigkeit fordert feste geregelte Verhältnisse. Dabei übersieht Gott Sünde nicht, will aber vergeben und erlösen. Er ist Liebe und möchte nicht, dass Menschen verloren gehen und in ihren Sünden sterben. Nachdem alle früheren Bünde, die Gott geschlossen hatte (mit Adam, mit Mose, mit David ...), von Seiten der Menschen gebrochen worden waren, verheißt er jetzt einen neuen Bund, der auch die Völkerwelt mit einschließt (Jesaja 42,6f). Gott macht Jesus, den Erlöser, zum neuen Bund für das Volk. Erlösen kann nur Jahwe allein. Preist Gott dafür, dass Jesus für uns den neuen Bund (das Neue Testament) in seinem Blut geschlossen hat (Lukas 22,20). Beim Abendmahl steht das im Vordergrund.

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 31,18-20.31-37

18 Ich habe gehört, wie Efraïm klagt: / "Du hast mich geschlagen, und es musste so sein, / denn ich war wie ein junger störrischer Stier. / Bring mich zurück, so kehre ich um, / denn du bist Jahwe, mein Gott.19 Ja, nach meiner Umkehr packt mich die Reue, / nachdem ich zur Erkenntnis komme, / schlage ich mir an die Brust4. / Ich schäme mich und bin auch beschämt, / die Schuld meiner Jugend hat mich in Verruf gebracht."20 "Ist Efraïm denn nicht mein Lieblingssohn, / das Kind, an dem ich mich freue? / Denn sooft ich ihm auch Vorwürfe mache, / muss ich immer wieder an ihn denken. / Deshalb schlägt mein Herz für ihn, / ich muss mich über ihn erbarmen", / spricht Jahwe.

 

Abendlese: Matthäus 6,1-4

31 "Passt auf! Die Zeit wird kommen", spricht Jahwe, "da schließe ich einen neuen Bund mit Israel und Juda.32 Er ist nicht mit dem zu vergleichen, den ich damals mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm und aus Ägypten herausführte. Diesen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war", spricht Jahwe.33 "Der neue Bund, den ich dann mit dem Volk Israel schließen werde, wird ganz anders sein", spricht Jahwe. "Ich schreibe mein Gesetz in ihr Herz, ich lege es tief in sie hinein. So werde ich ihr Gott sein und sie mein Volk.34 Dann muss keiner mehr den anderen belehren, niemand muss mehr zu seinem Bruder sagen: 'Erkenne doch Jahwe!' Denn alle werden mich erkennen, vom Geringsten bis zum Größten", spricht Jahwe. "Denn ich werde ihre Schuld vergeben und an ihre Sünde nie mehr denken."535 So spricht Jahwe, der die Sonne zum Licht für den Tag bestimmte und die Gesetze von Mond und Sternen zum Licht für die Nacht, der das Meer aufwühlt, dass seine Wogen dröhnen. Er heißt Jahwe, der Allmächtige.36 "Wenn diese Gesetze ihre Gültigkeit verlieren sollten", spricht Jahwe, "dann wird auch die Nachkommenschaft Israels nicht mehr mein Volk sein."37 So spricht Jahwe: "Wenn man den Himmel ausmessen könnte und die Fundamente der Erde ergründen, dann könnte ich auch die Nachkommenschaft Israels verstoßen – wegen allem, was sie getan haben", spricht Jahwe.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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