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Montag, 29. August 2016

M: Jeremia 1,1-10   A: 5. Mose 26,1-11

 

„Der Herr sprach aber zu mir: Sage nicht: ‚Ich bin zu jung‘, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, war ich dir gebiete.“ Jeremia 1,7

 

Jeremia war noch sehr jung – unter 20 Jahre alt. Er sollte einen schweren Dienst antreten und tat es. Jeremia sah das Gericht voraus und warnte sein Volk, das er liebte. Leider musste er  zusehen, wie das Volk alle Warnungen verwarf und später nach Ägypten geflohen ist. Es würde uns bestimmt auch schwerfallen, in einer ähnlichen Situation mutig nach vorne zu gehen und Gottes Botschaft zu verkündigen. Deshalb ist es gut, dass Gott Jeremia ermutigt: Gott wird mit seinem Boten sein. Obwohl Jeremia noch jung ist, benutzt er gerade ihn, um seine Botschaft weiterzusagen. Das darf uns Mut machen. Auch wenn wir vielleicht noch jung im Glauben sind oder nicht so redegewandt – Gott schickt uns los und begleitet uns.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 1,1-10

1 1Das sind die Worte von Jeremia Ben-Hilkija, der zu den Priestern aus Anatot2 gehörte, einem Ort im Stammesgebiet von Benjamin.2 Im 13. Regierungsjahr des Königs Joschija Ben-Amon3 von Juda kam das Wort Jahwes zu ihm3 und dann weiter in der Zeit des Königs Jojakim Ben-Joschija4 bis zum Ende der Regierung des Königs Zidkija Ben-Joschija5, als im August6 seines elften Regierungsjahrs die Bevölkerung Jerusalems verschleppt wurde.4 Das Wort Jahwes kam zu mir. Er sagte:5 "Noch bevor ich dich im Mutterleib formte, hatte ich dich erwählt. / Noch ehe du geboren wurdest, hatte ich dich geweiht: / Zum Propheten für die Völker bist du bestimmt!"6 Doch ich erwiderte: "Ach mein Herr, Jahwe! Ich kann doch nicht reden, ich bin ja noch so jung!"7 Da sagte Jahwe zu mir: "Sag nicht, ich bin zu jung! Geh, wohin ich dich sende, und rede, was ich dir befehle!8 Hab keine Angst vor den Menschen, denn ich bin mit dir und beschütze dich, spricht Jahwe."9 Dann berührte Jahwe meine Lippen mit seiner Hand und sagte: "Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund.10 Pass auf:Von heute an bist du damit betraut, / in Königreichen und Völkern / auszureißen und abzureißen, / zu vernichten und zu verwüsten, / zu bauen und zu pflanzen."

 

Abendlese: 5. Mose 26,1-11

1 Wenn du in das Land kommst, das Jahwe, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, wenn du es dann in Besitz genommen hast und darin wohnst,2 dann sollst du einige von den ersten Früchten deines Bodens in einen Korb legen und an den Ort bringen, an dem Jahwe, dein Gott, seinen Namen wohnen lassen wird.3 Du sollst zu dem Priester gehen, der zu dieser Zeit da sein wird, und ihm sagen: "Ich bezeuge heute Jahwe, deinem Gott, dass ich in das Land gekommen bin, das Jahwe unseren Vorfahren unter Eid versprochen hat."4 Wenn dann der Priester den Korb entgegengenommen und vor den Altar Jahwes gestellt hat,5 sollst du vor Jahwe, deinem Gott, sagen: "Mein Vater war ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten und lebte dort mit wenigen Leuten als Fremder. Aber er wurde zu einer großen, starken und zahlreichen Nation.6 Die Ägypter behandelten uns schlecht, unterdrückten uns und zwangen uns zu harter Arbeit.7 Da schrien wir zu Jahwe, dem Gott unserer Vorfahren. Er hörte uns und sah unser Elend, unsere Qualen und die Unterdrückung8 und führte uns mit starker Hand und ausgestrecktem Arm aus Ägypten heraus, mit großen furchterregenden Taten, mit Zeichen und Wundern.9 Er brachte uns an diesen Ort und gab uns dieses Land, das von Milch und Honig überfließt.10 Hier bringe ich nun die ersten Früchte der Ernte, die ich in dem Land eingebracht habe, das du, Jahwe, mir gegeben hast." Hiermit legst du es vor Jahwe, deinem Gott, nieder und betest ihn an.11 Genieße voll Freude all das Gute, das Jahwe dir und deiner Familie gegeben hat zusammen mit dem Leviten und dem Fremden, der bei dir wohnt.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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